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Mikaela Shiffrin krönt sich beim Slalom in Zagreb erneut zur Schneekönigin

Mikaela Shiffrin krönt sich beim Slalom in Zagreb erneut zur Schneekönigin

Mikaela Shiffrin krönt sich beim Slalom in Zagreb erneut zur Schneekönigin

Mikaela Shiffrin gewinnt die Snow Queen Trophy in Zagreb. Beim Slalom auf den Bärenberg setzte sich die US-Amerikanerin in einer Gesamtzeit von 2:01.09 Minuten vor der Slowakin Petra Vlhova (2. + 1.25) und Wendy Holdener (3. – + 1.75) aus der Schweiz durch.

Neben den Siegerscheck von 60.000 Euro kann sich Mikaela Shiffrin, nach 2013, 2015 und 2018, über ihre vierte Krone als Schneekönigin freuen. Die 23-Jährige hat nun 52 Weltcupsiege auf ihrem Konto, 37 davon im Slalom. Auf den Allzeitrekord von Ingemark Stenmark (40) fehlen ihr noch drei Erfolge im Torlauf.

Die zweifache Gesamtweltcupsiegerin hat zwölf der letzten dreizehn Slalomrennen für sich entscheiden können. Mit dem heutigen Sieg hat sie ihre Bestmarke von sieben Slalomsiegen in Folge (2016) einstellt. Nur Vreni Schneider und Janica Kostelic konnten bisher acht Slalomrennen in Folge gewinnen. Breits am kommenden Dienstag in Flachau könnte Shiffrin mit den beiden gleichziehen.

Die Rennstatistik von Shiffrin liest sich für die Konkurrenz erschreckend. Von ihren letzten 34 Slalom-Einsätzen konnte sie 28 gewinnen, stand je zweimal auf dem zweiten und dritten Podiumsplatz, und schied zweimal aus.

Daten und Fakten zum
5. Slalom der Damen 2018/19 in Zagreb

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 13.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 16.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand Slalom der Damen in Zagreb

Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

Slalom Olympiasiegerin Frida Hansdotter (4. – + 2.97) verpasste den Sprung auf das Podest klar, konnte sich am Ende jedoch vor DSV-Rennläuferin Christina Geiger (5. – + 3.51) auf dem vierten Rang einreihen. Für Geiger ist der fünfte Platz gleichbedeutend mit ihrem besten Weltcup-Resultat in ihrer Karriere. Damit hat die 28-Jährige auch ihr WM-Ticket gelöst.

Michelle Gisin (7. – + 4.02) aus der Schweiz reihte sich bei ihrem Comeback-Rennen hinter der Schwedin Anna Swenn-Larson (6. – + 3.65) auf dem siebten Platz ein.

Nach dem Ausfall von Katharina Liensberger, die mit starken Zwischenzeiten unterwegs war, beendete Bernadette Schild (8. – + 4.29) als beste Österreicherin das Rennen, vor der Italienerin Chiara Costazza (9. – + 4.42) und ihrer Teamkollegin Katharina Truppe (10. – + 4.59), auf dem achten Rang.

Auch wenn man im ÖSV-Team keinen Spitzenplatz einfahren konnte, machten die Österreichischen Slalom-Damen mit einer guten Mannschaftsleistung Werbung für den Slalom am Dienstag in Flachau. So konnte sich Franziska Gritsch (12. – + 5.22) und Chiara Mair (13. – + 5.29) innerhalb der Top 15 klassieren.

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