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Mikaela Shiffrins Weihnachtswunder: Comeback in Marburg?

© Gerwig Löffelholz / Mikaela Shiffrin

© Gerwig Löffelholz / Mikaela Shiffrin

Die Weltmeisterin und Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin unterzieht sich nach ihrer Knochenprellung samt Innenbandverletzung gleich nach dem Jahreswechsel weiteren Untersuchungen.

In einer Atomic Pressemitteilung hofft man auf ein kleines Weihnachtswunder. Das Best Case-Szenario: Rückkehr in den Weltcup Ende Jänner in Marburg. Atomic Race Director Christian Höflehner: “Eine Knochenprellung ist immer unberechenbar. Ein Comeback in Marburg ware ein sehr schönes, sehr spätes Weihnachtsgeschenk. Wenn sie heuer noch einmal fährt, sind wir zufrieden. Aber wir werden es sicher nicht mit der Brechstange probieren nur für zwei, drei Rennen.”

Einer Operation muss sich Shiffrin sicher nicht unterziehen. Die Verletzung soll auch weiterhin auf einem konservativem Weg behandelt werden.

Laut Christian Höflehner hat Mikaela Shiffrin alle Zeit der Welt und soll ihre Verletzung zunächst vollständig ausheilen. Es wird mit Sicherheit keinerlei Druck auf die US-Amerikanerin ausgeübt.  Höflehner ist sich auch sicher, dass die 20-Jährige ihre Verletzung gut einschätzen kann. „Sie merkt, dass sie sich Zeit geben muss. Sie ist jung und hat noch viel vor sich.“

Quelle: www.kleinezeitung.at

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