22 März 2019

Mit Vera Tschurtschenthaler kommt die azurblaue Slalom-Königin aus Südtirol

Mit Vera Tschurtschenthaler kommt die azurblaue Slalom-Königin aus Südtirol (Foto: ASC Drei Zinnen Raiffeisen / Facebook)
Mit Vera Tschurtschenthaler kommt die azurblaue Slalom-Königin aus Südtirol (Foto: ASC Drei Zinnen Raiffeisen / Facebook)

Cortina d’Ampezzo – Die Südtirolerin Vera Tschurtschenthaler kürte sich am heutigen Freitag in einer Zeit von 1.35,38 Minuten zur Torlauf-Meisterin. Auf Platz zwei reihte sich Lea Della Mea (+0,94) ein. Chiara Costazza, die vor kurzer Zeit ihr letztes Weltcuprennen bestritt, wurde mit einem Rückstand von 1,23 Sekunden auf die siegreiche 21-Jährige vom ASC Gsiestertal Dritte.

Petra Unterholzner büßte als Vierte genau anderthalb Sekunden auf ihre Südtiroler Kollegin ein. Serena Viviani (+1,95) schwang vor Martina Peterlini (6.; +2,09) und Michela Azzola (7.; +2,56) als Fünfte ab.

Blicken wir auf die restlichen Athletinnen, die die Top-10 komplettierten. Es waren dies Petra Smaldore (3,44), Marika Mascherona (+4,04) und Giulia Paventa (+4,60) auf den Positionen acht bis zehn.

Offizieller FIS Endstand: Italienische Meisterschaften der Damen im Slalom

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Verwandte Artikel:

Stefano Gross im Skiweltcup.TV-Interview: „Ich freue mich, wenn mich die Jungen im Team als Vorbild sehen!“ (Foto: © Archivio FISI/ Pentaphoto/ Pier Marco Tacca)
Stefano Gross im Skiweltcup.TV-Interview: „Ich freue mich, wenn mich die Jungen im Team als Vorbild sehen!“ (Foto: © Archivio FISI/ Pentaphoto/ Pier Marco Tacca)

Pozza di Fassa – Der italienische Ski Weltcup Rennläufer Stefano Gross, der im September 36 Jahre alt wird, ist ein routinierter Athlet. Er kann gemeinsam mit Giuliano Razzoli zu den Führungspersönlichkeiten im azurblauen Slalomteam gezählt werden. Er berichtet im Skiweltcup.TV-Interview über den Slalom als seine Lieblingsdisziplin, Marcel Hirschers Skifirma „Van Deer“, Henrik Kristoffersen und vieles… Stefano Gross im Skiweltcup.TV-Interview: „Ich freue mich, wenn mich die Jungen im Team als Vorbild sehen!“ weiterlesen

Martina Peterlini ist nach einer langen Leidenszeit wieder da (Foto: © Archivio FISI/ Pentaphoto/ Alessandro Trovati)
Martina Peterlini ist nach einer langen Leidenszeit wieder da (Foto: © Archivio FISI/ Pentaphoto/ Alessandro Trovati)

Rovereto – Martina Peterlini, die beste italienische Slalomläuferin der Gegenwart, kann aufatmen. Acht Monate nach ihrer schweren Knieverletzung hat sie wieder ihre Skier angezogen. Sie schielt auf den Saisonauftakt in Levi und möchte in Finnland – das Rennen geht in etwas mehr als drei Monaten über die Bühne – positiv auffallen und vorne mitmischen. Vor… Martina Peterlini ist nach einer langen Leidenszeit wieder da weiterlesen

Sofia Goggia bricht gemeinsam mit Marta Bassino und Federica Brignone bald nach Argentinien auf
Sofia Goggia bricht gemeinsam mit Marta Bassino und Federica Brignone bald nach Argentinien auf

Bergamo – In einer Woche startet Sofia Goggia nach Ushuaia. Die italienische Skirennläuferin freut sich, ihre Trainingszelte in Südamerika aufzuschlagen. Auch Marta Bassino und Federica Brignone haben das gleiche vor. Die Sessions in Argentinien stellen den einzigen Arbeitsblock in diesem Sommer dar, nachdem auf den europäischen Gletschern eine zufriedenstellende Arbeit aufgrund der zu warmen Temperaturen… Sofia Goggia bricht gemeinsam mit Marta Bassino und Federica Brignone bald nach Argentinien auf weiterlesen

Clément Noël arbeitet in Saas-Fee an seiner Form
Clément Noël arbeitet in Saas-Fee an seiner Form

Saas-Fee – Die französischen Techniker um Slalom-Olympiasieger Clément Noël schlagen ihre Trainingszelte im schweizerischen Saas-Fee auf. Ursprünglich wollte das Kollektiv nach Zermatt reisen, doch dieser Gletscher mit dem Blick auf das stolz-erhabene Matterhorn wurde vorzeitig geschlossen. So müssen die Angehörigen der Equipe Tricolore in Saas-Fee ihre Spuren in den Schnee zaubern. Die US-Lady Mikaela Shiffrin… Clément Noël arbeitet in Saas-Fee an seiner Form weiterlesen

Michelle Gisin hat ihr Selbstbewusstsein und ihr Glück wiedergefunden
Michelle Gisin hat ihr Selbstbewusstsein und ihr Glück wiedergefunden

Engelberg – Die schweizerische Ski Weltcup Rennläuferin Michelle Gisin kann sich glücklich schätzen. Vor rund zwölf Monaten war sie noch müde und schlapp. Das Pfeiffersche Drüsenfieber hatte der heute 28-Jährigen stark zugesetzt. Dennoch biss sie die Zähne zusammen und erfreute alle mit sehr guten Ergebnissen im letzten Weltcupwinter. Neben dem Gewinn einer Gold- und einer… Michelle Gisin hat ihr Selbstbewusstsein und ihr Glück wiedergefunden weiterlesen