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Nach Zauchensee blickende Michaela Wenig ist wieder gesund

© Gerwig Löffelholz / Michaela Wenig

© Gerwig Löffelholz / Michaela Wenig

Lenggries – Eine Virusinfektion stoppte die DSV-Athletin Michaela Wenig. Nun ist die Speedspezialistin aus Lenggries wieder gesund. Die 24-Jährige musste ein Jahr aussetzen, da sie unter dem Pfeifferschen Drüsenfieber litt. Bei den ersten Weltcuprennen der diesjährigen Saison fuhr sie in Lake Louise in die Punkteränge. Nicht nach Wunsch verlief es in Val d’Isère, wo sie keine Zähler holen konnte.

Michaela Wenig resümiert trocken das Wochenende in Frankreich: „Da mich der Noro-Virus packte, war es ein Wochenende zum Vergessen.“ Auch Teamkollegin Viktoria Rebensburg war gesundheitlich angeschlagen. Ohne Energie und Kraft quälte sich Letztere beim Rennen die Piste runter.

Nun will Wenig wieder angreifen. Vor Weihnachten bestritt sie in Tirol vier FIS-Rennen. Die Konkurrenz war stark, vier Top-15-Plätze gaben ihr das Selbstvertrauen, das es braucht, um im Skirennsport zu bestehen. Die guten Ergebnisse zeigen, dass die 24-Jährige das Skifahren nicht verlernt hat. Die Vorfreude auf die Rennen auf der Kälberlochpiste in Zauchensee ist riesengroß. Sie wünscht sich, dass sie wieder ein paar Punkte sammelt. Die Bescheidenheit ist ein Charakterzug, der Michaela Wenig so sympathisch macht. So ist es ihr zu wünschen dass sich über kurz oder lang auch die Erfolge einstellen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.merkur.de (Auszug)

 

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