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Nadia Delago gewinnt in Zauchensee beide Europacup Abfahrten.

Nadia Delago gewinnt in Zauchensee beide Europacup Abfahrten. (Foto: Nadia Delago / Instagram)

Nadia Delago gewinnt in Zauchensee beide Europacup Abfahrten. (Foto: Nadia Delago / Instagram)

Während Nicol Delago bei den Weltcuprennen in Gröden für Schlagzeilen sorgte, zeigte ihre jüngere Schwester Nadia Delago bei den Europacup-Rennen in Zauchensee was in ihr steckt, und konnte am Mittwoch bei beiden EC-Abfahrten auf der Kälberloch Rennpiste den Sieg einfahren.

Im ersten Rennen in Zauchensee setzte sich Nadia Delago in einer Zeit von 1:05.53 vor der Schweizerin Juliana Suter (2. – + 0.79) und Johanna Greber (3. – + 0.96) aus Österreich durch, und feierte ihren ersten Europacupsieg in ihrer Karriere.

Die Österreicherin Elisabeth Reisinger (4. – + 0.97) verpasste den Sprung auf das Siegerpodest um eine Hundertstelsekunde und reihte sich vor den beiden Schweizerinnen Luana Flütsch (5. – + 1.02) und Nathalie Gröbli (6. – + 1.10) auf dem vierten Rang ein.

Den siebten Rang sicherte sich die Österreicherin Martina Rettenwender (7. – + 1.12), gefolgt von der Schweizerin Noemie Kolly (8. – + 1.24) und den beiden zeitgleich auf Platz 9 klassierten Damen, Roberta Melesi (9. – + 1.30) aus Italien und Michaela Heider (9. – + 1.30) aus Österreich.

Offizieller FIS Endstand: 1. EC-Abfahrt der Damen in Zauchensee

Nadia Delago doppelt bei EC-Abfahrt in Zauchensee nach

Die Südtirolerin Nadia Delago scheint die Podiumsluft gutbekommen zu sein. Auch bei der zweiten EC-Abfahrt auf der Kälberloch-Rennpiste hatte die 21-Jährige die Skispitzen vorne. Die Wolkensteinerin setzte sich in einer Zeit von 1:06.63 Minuten  vor der Österreicherin Elisabeth Reisinger (2. – + 0.22) und Luana Flütsch (3. – + 0.49) aus der Schweiz durch.

Nach Platz sieben in der ersten Abfahrt konnte sich Martina Rettenwender in der zweiten EC-Abfahrt auf Platz vier verbessern. Am Ende fehlten ihr lediglich 2 Hundertstel Sekunden um mit auf dem Podest zu stehen.

Rang fünf teilten sich zeitgleich die Französin Esther Paslier (5. – + 0.53) und Michaela Heider (5. – + 0.53) aus Österreich.

Hinter der auf Platz sieben klassierten Schweizerin Noemie Kolly (7. – + 0.66), konnten sich mit Johanna Greber (8. – + 0.69) und Ariane Rädler (9. – + 0.77) zwei weitere ÖSV-Damen innerhalb der Top Ten einreihen, welche von Elena Dolmen (10. – + 0.95) aus Italien abgerundet wurde.

Offizieller FIS Endstand: 2. EC-Abfahrt der Damen in Zauchensee

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