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Nadia Fanchini und Co. trotzen den wechselhaften Wetterbedingungen

Francesca Marsaglia und Nadia Fanchini (Foto: Nadia Fanchini / Facebook)

Francesca Marsaglia und Nadia Fanchini (Foto: Nadia Fanchini / Facebook)

Ushuaia – Die derzeitigen Wetterbedingungen in Südamerika sind nicht einfach. In Ushuaia wechseln sich Schnee, Sonne und Regen ab. Das italienische Quartett, bestehend aus Federica Brignone, Francesca Marsaglia, Nadia Fanchini und Elena Curtoni, das in Argentinien gut angekommen ist, versucht, das Beste aus der Situation zu machen.

Bisher konnten zwei Slalom-Einheiten durchgeführt werden, doch die Vorhersagen, das Wetter betreffend, sind nicht gut. Bisher ist wenig von der weißen Pracht zu sehen, aber es könnte ein wenig schneien. Das wäre ein positiver Aspekt für die italienischen Skirennläuferinnen, die bis Ende des Monats arbeiten wollen.

Am Samstag stoßen Marta Bassino, Sofia Goggia, Nicol Delago, Elena Fanchini, Verena Gasslitter, Johanna Schnarf und Laura Pirovano zum Team. Asja Zenere, Nadia Delago und Verena Stuffer werden nicht nach Südamerika reisen. Letztere hat sich ja am Knie verletzt, und wird, wenn die Ärzte ihr grünes Licht erteilen, in den erste Oktobertagen ihr Comeback auf den Skiern geben, um vielleicht bei den Überseerennen dabei zu sein.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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