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Nadia Fanchini will in drei Disziplinen erfolgreich sein

© Kraft Foods / Nadia Fanchini  (ITA)

© Kraft Foods / Nadia Fanchini (ITA)

Montecampione – In Kürze fliegen die azurblauen Skirennläuferinnen nach Nordamerika. Dort stehen in Aspen und Lake Louise viele Weltcuprennen auf dem Programm. In den USA finden die Rennen Ende November, in Kanada eine Woche später statt. Sportdirektor Max Rinaldi nominierte Sofia Goggia, Nicole Agnelli, Marta Bassino, Federica Brignone, Irene Curtoni, Manuela Mölgg, Chiara Costazza, Nadia Fanchini, Karoline Pichler, Elena Curtoni und Francesca Marsaglia, aber auch Hanna Schnarf, Verena Stuffer, Elena Fanchini und Daniela Merighetti.

Bevor die Weltcuprennen gefahren und die dazugehörigen Trainings abgespult werden, will man noch an der Form arbeiten und bei dem einem oder anderen FIS-Rennen mit von der Partie sein. Gianluca Rulfi ist vom Tatendrang seiner Mädels positiv angetan und hofft, dass Federica Brignone nach ihrem Erfolg in Sölden wieder eine gute Leistung abrufen wird. Die Temperaturen sind im Keller, die Piste ist sehr technisch und ohne Angst kann man auf dem kalten und aggressiven Schnee bestehen. Das ist das Patentrezept, um in Aspen erfolgreich zu sein.

Kommen wir zu Nadia Fanchini: Die Athletin aus Montecampione wurde beim Saisonauftakt in Sölden Elfte. Sie möchte natürlich mehr aus sich herausholen und weiß, dass sie mehr kann. Nun konzentriert sie sich auf die Einsätze in Aspen und Lake Louise. Die Italienerin erzählt, dass sie in Kanada im Super-G an den Start gehen wird. Im Südtiroler Schnalstal hat sie gut trainieren können, und sie hofft, dass sie das auch bei den Rennen in Nordamerika abrufen kann. Ferner glaubt sie auch, in der Abfahrt an den Start zu gehen. Bisher hat sie nur einmal in der schnellsten Disziplin trainieren können. Das war in Ushuaia beim sommerlichen Training. Es war jedoch nur ein 20-Sekunden-Lauf im Flachen. Aber wer Nadia Fanchini kennt, weiß, dass sie die Ziele, die sie sich in den Kopf setzt, erreichen wird. In diesem Fall: Toi, toi, toi!

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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