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Nächster Tiefschlag für Carlo Janka, Patrick Küng und Marc Berthod stehen wieder auf den Skiern

Nächster Tiefschlag für Carlo Janka

Nächster Tiefschlag für Carlo Janka

Obersaxen –  Vor fast 14 Tagen gab der Schweizer Skifahrer Carlo Janka bekannt, dass er wegen Rückenproblemen nicht in Sölden an den Start gehen wird. Nun ist die anfängliche Zuversicht verflogen, zumal durch die angewandte Manualtherapie die gewünschte Besserung nicht eintritt. Der Grund liegt in einem Ermüdungsbruch eines Wirbels im unteren Lendenbereich. Das ergab eine Magnetresonanztomographie.

Das klingt gar nicht gut. In einigen Tagen wird sich der Bündner mit seinen Trainern und dem Arzt zusammensetzen, um das weitere Prozedere zu besprechen. Janka will keine Operation, aber es gibt in diesem Fall zwei Seiten der Medaille. Ermüdungsbrüche, die aufgrund heftiger Belastungen entstehen können, heilen in etwa eineinhalb Monaten aus, aber eben nicht von heute auf morgen.

Im Umkehrschluss muss der frühere Gesamtweltcupsieger das Trainingspensum stark drosseln. An das Comeback in Lake Louise und Beaver Creek kann Janka nicht denken, und selbst ist es möglich, dass er die Rennen in Wengen und Kitzbühel auslassen muss. Für das Schweizer Herren-Speedteam sind das keine guten Nachrichten, zumal auch Beat Feuz möglicherweise bis Mitte Januar fehlen wird.

Zwei Lichtblicke im eidgenössischen Skiteam gibt es dennoch: Patrick Küng und Marc Berthod fangen nun wieder behutsam an und stehen heute nach langer Zeit wieder auf den Skiern.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

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