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Neues von den Curtoni-Schwestern: Irene trainiert hart, Elena geht es wieder gut

© Anna Prasser / Irene und Elena Curtoni: Ein Herz und eine Seele

© Anna Prasser / Irene und Elena Curtoni: Ein Herz und eine Seele

Les Deux Alpes – Irene Curtoni trainiert fleißig. Sie ist schon wieder auf den Skiern unterwegs und möchte bis zum 7., 8. Juli in Les Deux Alpes bleiben. Ende August will sie mit ihren Teamkolleginnen, die nicht nach Argentinien fliegen, im eidgenössischen Saas Fee trainieren. Man fragte sie, ob sie nach Südamerika mitreisen will, doch Curtoni bevorzugte die Übungseinheiten auf den europäischen Gletschern.

So kann man binnen weniger Stunden hart arbeiten und muss nicht eine lange Reise auf sich nehmen. Außerdem ist auch ein Training in der Skihalle in Litauen in ihrer Planung. Anfang Oktober möchte sie sich den letzten Schliff mit ihren Teamkolleginnen auf den heimischen Gletschern holen.

Rückblickend auf die letzte Saison ist Curtoni angesichts der ausgelassenen Chancen immer noch auf sich selbst wütend. Die Möglichkeiten, die sich boten, sind nicht immer da, aber man muss sie nutzen. Die Skirennläuferin fuhr in den technischen Disziplinen zwar fünfmal unter die Top-10, oft zeigte sie jedoch nur einen guten Lauf.

Und wie geht es Irenes Schwester Elena?  Ihr geht es wieder besser, vor allem der Rücken schmerzt nicht mehr und auch die Probleme mit dem Knie sind unter Kontrolle. Sie möchte wieder gut fahren, gute Ergebnisse erzielen. Die Rückkehr auf ein Weltcuppodest wäre ein Traum, und so verhält es sich auch mit einem Rennerfolg. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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