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Neues von der italienischen Skinationalmannschaft: Simoncelli, Curtoni und Ciprani leicht angeschlagen

© Kraft Foods  /  Elena Curtoni

© Kraft Foods / Elena Curtoni

Mailand – Davide Simoncelli und Irene Curtoni haben sich am heutigen Tag einer Kernspintomografie am Orthopädiezentrum Galeazzi in Mailand unterzogen. Das berichtet unsere Partnerseite www.fantaski.it. Die beiden italienischen Athleten leiden an unterschiedlichen Wehwehchen. So leidet beispielsweise Simoncelli, bedingt durch seinen Sturz beim Riesentorlauf in Sölden, an leichten Schmerzen an der rechten Schulter. Curtoni verspürt leichte Schmerzen an rechten Knöchel. Die gute Nachricht vorweg: Es ist bei beiden Sportlern nichts Ernstes.

Auch Enrica Ciprani, die italienische Speedspezialistin, ist in Mailand. Sie hat sich auch einer Untersuchung unterzogen. Bei ihr wurde eine Verstauchung des linken Knies mit einigen Läsionen ersten und zweiten Grades am mittleren Seitenband festgestellt. Man hofft, dass die Athletin wieder für die ersten Speedrennen in Kanada fit ist.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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