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Nicht genügend Schnee in den Anden, Schweizer Abfahrtsteam bleibt daheim

Schweizer Cheftrainer Osi Inglin

Schweizer Cheftrainer Osi Inglin

Die eidgenössischen Abfahrer ziehen die heimischen Berge vor. Grund ist ein Wärmeeinbruch in den südamerikanischen Anden. Das in Las Leñas vorhergesehene Trainingslager wird aufgrund ungünstiger Bedingungen ausfallen und ab 2. September erfolgen die nächsten Übungseinheiten in Zermatt.

Schenkt man dem helvetischen Chefcoach Osi Inglin Glauben, so ist ein Training in den Anden nicht möglich. Die Sicherheit für die Athleten ist nicht gegeben, sagte der Trainer, der von Argentinien kommend eine Stippvisite in den Anden  durchführte.  Lediglich ein schmales Schneeband markierte die Piste, welche aber auch viele Steine beinhaltete. Trainingsläufe unter diesen Begebenheiten sind kein Zuckerschlecken, mehr noch: sie sind gefährlich und Frau Holle hat die Betten auch nicht ergiebig ausgeschüttet, so dass keine gefahrlosen Probeläufe möglich sind.

Pech für die Organisatoren. Schon drei Mal konnten die Sommertrainings in Südamerika nicht stattfinden. Also bleiben Feuz und Co. daheim. Selbst wenn es in heimischen Gefilden warm ist, gibt es in Zermatt noch Pisten in einem guten Zustand. Somit holt sich das Schweizer Skiteam eben in der heimischen Gletscherwelt den nötigen Feinschliff für die bevorstehende Weltmeisterschaftssaison 2012/2013.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner 

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