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Nicht nur Beat Feuz hofft auf Frau Holle

Nicht nur Beat Feuz hofft auf Frau Holle

Nicht nur Beat Feuz hofft auf Frau Holle

Bern – Die eidgenössischen Abfahrer um Beat Feuz haben in Zermatt und Saas Fee perfekt trainieren können. Dennoch haben sie etwas Angst vor dem November. Was ist passiert? Am 10. November wollen sie nach Nordamerika fliegen. Es gibt jedoch nur in Copper Mountain eine gute Trainingspiste. Aber gerade hier liegt der Haken. Feuz und Co. sind hier unerwünscht.

Was war geschehen? Rund ein Jahr vor den Welttitelkämpfen in St. Moritz traf Cheftrainer Tom Stauffer mit US-Direktor Patrick Riml das Abkommen, dass die US-Boys mit den Schweizern zwei Wochen vor der Ski-WM in St. Moritz mittrainieren dürfen, wenn die Swiss-Ski-Delegation in Copper Mountain arbeiten dürfen.

Riml hielt sein Wort, Stauffers wurde von seinen Vorgesetzten übertrumpft. Die US-Abordnung bleibt stur. Jetzt hoffen die Schweizer, dass es im November in Zinal schneit oder kalt ist, damit man hier gut Abfahrt trainieren kann. Es gibt auch Alternativen in den USA. Das wären die Ski-Destinationen Vail und Aspen. Im erstgenannten Ort kann man nicht Abfahrt trainieren, und im anderen steht hinter der Möglichkeit, dass die Strecke trainingsbereit ist, ein großes Fragezeichen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

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