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Nicht nur für Federica Brignone beginnt das Jahr 2021 mit einem Trainingslager

Nicht nur für Federica Brignone beginnt das Jahr 2021 mit einem Trainingslager

Nicht nur für Federica Brignone beginnt das Jahr 2021 mit einem Trainingslager

Santa Caterina – Kaum ist das alte Jahr 2020 zu Ende, schon stehen die ersten Trainingstage des neuen Jahres 2021 auf dem Programm. Vom 2. bis zum 6. Januar 2021 arbeiten die drei Elite-Damen Federica Brignone, Sofia Goggia und Marta Bassino in Santa Caterina Valfurva. Aber auch Laura Pirovano, Elena Curtoni, Francesca Marsaglia, Nadia Delago, Verena Gasslitter und Roberta Melesi bereiten sich dort auf die nächsten Ski Weltcup Speedrennen vor. Diese finden am 9. und 10. Januar 2021 in St. Anton am Arlberg, dem WM-Ort von 2001, statt. Die azurblauen Athletinnen wollen im Tiroler Nobelskiort eine gute Figur abliefern.

Giuliano Razzoli wird nach seinem positiven Coronatest in Quarantäne behalten. Seine Slalomkollegen bereiten sich hinsichtlich des Auftritts in Zagreb auf dem Schnee von Ravascletto vor. Tommaso Sala wird wieder zu seinen Freunden stoßen. Der azurblaue Athlet verpasste seine Heimrennen auf der Gran Risa und auf der 3Tre und freut sich auf ein Wiedersehen mit Stefano Gross, Federico Liberatore, Manfred Mölgg, Simon Maurberger und Alex Vinatzer. Dieses Sextett will in Kroatien gut fahren. Der zuletzt angeführte Skirennläufer ist heiß auf seinen ersten Weltcupsieg.

Die Riesentorlaufspezialisten, die ihr Jahr 2021 auf dem Chuenisbärgli in Adelboden in Angriff nehmen, werden von Sonntag an in Domobianca im Einsatz sein. Sie spulen vor dem Rennen in der Schweiz ein fünftägiges Training ab. Luca De Aliprandini, Giovanni Borsotti, Riccardo Tonetti, Roberto Nani, Hannes Zingerle und Alex Zingerle werden im Piemont gut arbeiten. Es werden auch Filippo Della Vite und Giovanni Franzoni mit von der Partie sein. Kurzum wollen die Jungs von den Trainern Giancarlo Bergamelli und Walter Girardi wertvolle Tipps bekommen, wenn sie dann auf eidgenössischem Schnee auftrumpfen wollen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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