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Nicht nur Justin Murisier sagt dem bisherigen Ausrüster Lebewohl

Nicht nur Justin Murisier sagt dem bisherigen Ausrüster Lebewohl

Nicht nur Justin Murisier sagt dem bisherigen Ausrüster Lebewohl

Martigny – Mit Anfang Mai beginnt sich das Ski Weltcup Ausrüster-Karussell zu drehen. Den Beginn macht der schweizerische Riesentorläufer Justin Murisier. Von ihm erwartete man in den letzten Jahren ziemlich viel, aber die Verletzungshexe warf ihn wiederholt zurück. Der 28-Jährige beendet sein Engagement bei Nordica, bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit. Jetzt ist für Ihn jedoch die Zeit gekommen einige Veränderungen und neue Herausforderung anzunehmen. Er ist ab der kommenden Saison mit Head-Skiern unterwegs.

Murisier startete mit dem zehnten Rang in Beaver Creek recht gut in den letzten Winter. Danach waren die Ergebnisse nicht so berauschend. Nur im Parallel-Bewerb von Alta Badia/Hochabtei und bei den Kombinationen von Bormio und Wengen wusste der Eidgenosse zu überzeugen. Bei den beiden zuletzt angeführten Rennen belegte er die Plätze neun und elf.

Ebenfalls aus der Schweiz kommt Thomas Tumler. Er wechselt auch das Material; im vergangenen Winter landete er beim umstrittenen Parallel-Riesentorlauf von Chamonix auf dem zweiten Rang. Für den Swiss-Ski-Mann war es der zweite Platz auf dem Podest. Sein in Frankreich siegreicher Landsmann Loic Meillard verlässt Fischer und kehrt zu Stöckli zurück.

Der 1996 geborene Norweger Fabian Wilkens Solheim ist von nun an auf Head unterwegs. Der abgelaufene Winter war der erste für ihn im Weltcup. Fünfmal klassierte er sich dort unter den Top-30 der Rangliste. Bei den ersten Riesentorläufen in der Europacup Saison 2019/20 – sie wurden in Trysil ausgetragen – schwang der Wikinger zweimal als Erster im Ziel ab.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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