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Nicht nur Stephanie Brunner will beim Heimrennen erfolgreich sein

© HEAD / Stephanie Brunner

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Sölden – Wir erinnern uns noch gerne an den Riesenslalom in Flachau, als die junge Österreicherin Stephanie Brunner den sehr guten fünften Platz belegte. Die junge Zillertalerin verblüffte die Fachwelt mit zwei mehr als sauberen Läufen. Und in Jasná bewies sie ihre Stärke mit Rang acht. Doch die Athletin ist nicht der einzige Wirbelwind, den das Bundesland Tirol in diesem Skiwinter aufzubieten hat.

Ricarda Haaser ist auch zufrieden mit ihrer Vorbereitung. Die 23-Jährige weiß, dass nicht nur der Hang auf dem Rettenbachferner, sondern, dass alle Pisten im Weltcup anspruchsvoll sind. Sie möchte konstant und gut fahren. ÖSV-Damencheftrainer Kriechbaum erzählt, dass Anna Veith auch lange gebraucht hat, um auf Dauer gute Ergebnisse zu erzielen. Somit hat Haaser noch viel Zeit.

Da haben wir Rosina Schneeberger. Die 22-Jährige riss sich vor einiger Zeit das Kreuzband und musste den ganzen Ski-Winter 2014/15 aussetzen. Nun will sie angreifen und träumt wie ihre Freundinnen Ricarda und Stephanie von einem guten Platz beim Auftaktrennen vor heimischer Kulisse im Ötztal.

Blicken wir noch einmal auf Stephanie Brunner. Aus ÖSV-Sicht ist es klar, dass sich alles um Eva-Maria Brem dreht. Und nachdem sich das Comeback von Anna Veith verzögert, lauert Brunner im Hintergrund. Sie ist eine sympathische, ehrgeizige und pflichtbewusste Athletin, welche man durchaus auch als Hoffnungsträgerin bezeichnen kann.

Der Riesentorlauf-Winter 2016/17 ist dicht gestaffelt, bis zum 7. Januar stehen gleich sechs Entscheidungen auf dem Programm. Brunner glaubt, das Erfolgsrezept gefunden zu haben. Sie will durch eine starke Fitness immer alles geben. Die Trainingseinheiten im Pitz- und Schnalstal sind auch sehr gut verlaufen. Somit kann es am Samstag losgehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com

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