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Nicole Agnelli lässt Italien beim EC-Damen-RTL in Soldeu jubeln

© Gerwig Löffelholz / Nicole Agnelli (ITA)

© Gerwig Löffelholz / Nicole Agnelli (ITA)

Soldeu – Heute wurde in Soldeu ein Riesentorlauf der Damen beim Europacupfinale in Andorra ausgetragen. Strahlende Siegerin war dabei die italienische Skirennläuferin Nicole Agnelli. In einer Zeit von 2.14,88 Minuten lag sie verhältnismäßig klar vor ihren Konkurrentinnen. So lagen die Schwedin Sara Hector und Teamkollegin Sabrina Fanchini auf den Plätzen zwei und drei bereits neun Zehntel bzw. 1,32 Sekunden zurück.

Auf den Rängen vier und fünf klassierten sich mit Stephanie Brunner und Rosina Schneeberger zwei ÖSV-Damen. Sie hatten schon einen Rückstand von 1,53 bzw. 1,63 Sekunden auf die siegreiche Athletin aus dem azurblauen Team. Sechste des heutigen Tages wurde die Schweizerin Rahel Kopp (+1,65), die sich vor Elisabeth Kappaurer (+1,96), einer weiteren Österreicherin, in die Ergebnisliste einreihen konnte.

Auf den Positionen acht und neun fuhren die beiden Französinnen Estelle Alphand (+1,97) und Romane Miradoli (+2,23). Die Slowenin Katarina Lavatar (+2,36) ergänzte das Feld der besten zehn Skirennläuferinnen des heutigen Riesenslaloms in Soldeu. Die weltcuperfahrene Carmen Thalmann aus Kärnten belegte mit genau drei Sekunden Rückstand auf Agnelli den 15. Schlussrang und reihte sich unmittelbar vor dem eidgenössischen Duo Andrea Ellenberger (+3,13) und Michelle Gisin (+3,22) ein.

DSV-Skirennläuferin Marlene Schmotz (+3,32) fuhr noch auf Platz 19. Sie war genau drei Zehntel schneller als ihre Teamkollegin Susanne Weinbuchner, die sich auf Rang 22 wiederfand. Dahinter klassierten sich u.a. die Schweizerin Corinne Suter (24.; +3,93) und die beiden ÖSV-Starterinnen Kerstin Nicolussi (26.; +5,22) und Lisa-Maria Zeller (27.; +5,72). Suters Teamkollegin Simone Wild erreichte mit 6,27 Sekunden Rückstand bloß den 28. Schlussrang.

Im Finale schieden u.a. die Deutsche Maren Wiesler, die Südtirolerinnen Anna Hofer und Lisa Magdalena Agerer, aber auch die österreichische Athletin Ramona Siebenhofer aus. Bereits im ersten Lauf sahen die Swiss-Ski-Girls Joana Hählen und Jasmina Suter, aber auch die amtierende Vizeweltmeisterin Karoline Pichler aus Südtirol und die deutsche Starterin Simona Hösl nicht das Ziel.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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