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Nina Haver-Løseth kämpft sich zurück

Zwischen Entspannen und hart arbeiten. Nina Haver-Løseth kämpft sich zurück. (©Nina Haver-Løseth / Instagram)

Zwischen Entspannen und hart arbeiten. Nina Haver-Løseth kämpft sich zurück. (©Nina Haver-Løseth / Instagram)

Åresund – Der Weltcupslalom in Semmering war kein guter Ort für die norwegische Skirennläuferin Nina Haver-Løseth. Die Skandinavierin kam zu Sturz und zog sich einen Bruch der Kniescheibe und eine Verletzung des Meniskus zu. Die WM-Saison 2018/19 war vorzeigt zu Ende. Man muss aber kein Prophet sein, um zu wissen, dass die Wikingerin beim Saisonhöhepunkt in Åre eine gute Figur abgegeben hätte.

Haver-Løseth ist eine Kämpfernatur. Mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und Ehrgeiz ausgestattet, will sie das Beste aus sich herausholen und fdür die kommende Ski Weltcup Saison wieder ganz fit sein. Auf ihrem Instagram-Account findet man ein Foto von einer lachenden Athletin mit einem Surfbrett. Es scheint ihr also wieder gut zu gehen.

Die nächsten Trainingseinheiten, die vor der Tür stehen, und die Saison 2019/20 können also kommen. Die 30-Jährige, die sich auf die technischen Disziplinen Slalom und Riesentorlauf spezialisiert hat, kann durchaus am Rettenbachferner hoch ober Sölden Ende Oktober ihr Comeback feiern.

Das bittere Saison-Aus am Semmering für Norwegerin Nina Haver-Løseth

Das bittere Saison-Aus am Semmering für die Norwegerin Nina Haver-Løseth

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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