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Norweger Kjetil Jansrud freut sich über Super-G-Sieg in Gröden

Norweger Kjetil Jansrud gewinnt Super-G in Gröden

Norweger Kjetil Jansrud gewinnt Super-G in Gröden

Gröden – Am heutigen Samstag wurde auf der Saslong in Gröden ein Super-G der Herren ausgetragen. Dabei siegte der Norweger Kjetil Jansrud in einer Zeit von 1.33,87 Minuten. Der vierfache Saisonsieger unterstrich seine bärenstarke Verfassung in den Speedrennen und sagte im ORF-Interview: „Es ist ein bisschen unheimlich. Wir haben schon gesagt: Wenn es läuft, dann läuft es. Aber so ein Lauf ist schon unglaublich. Der Fehler sieht schlimmer aus – aber es läuft derzeit einfach so, dass kleine Fehler nicht zu schwereren führen. Nach Aksels Ausfall musste ich mehr Verantwortung übernehmen. Wäre er auch noch am Start, hätten wir eine wirklich starke Mannschaft für Norwegen. Wenn es läuft, wie bisher, dann bin ich am Montag nach Madonna wieder 50 Punkten hinten (lacht).“

Zweiter wurde der Südtiroler Dominik Paris (+0,46), der sich nach wie vor in einer blendenden Form befindet.  Dritter wurde der Österreicher Hannes Reichelt (+0,54). Er sagte im TV-Gespräch: „Acht Hundertstel findet man schnell – Vorsprung nach hinten habe ich nur fünf Hundertstel. Also Glück, dass ich nicht weiter hinten bin. Unten ist es schwer zu fahren – man fährt da aus der Sonne in den Schatten und genau dann ist das schwere Tore. Im Training hatten wir mehr gute Tore im Super-G als in der Abfahrt. Ich glaube, daher läuft es für uns da besser.“ (Das Interview fand nach der zwischenzeitlichen Führung von Paris und vor dem Husarenritt von Kriechmayr statt, Anm. d. Red.)

Offizieller FIS Endstand – Super G der Herren in Gröden 

Eine sehr gute Vorstellung lieferte Reichelts Teamkollege Vincent Kriechmayr ab, der mit der Startnummer 24 ins Rennen ging und nur um zwei Hundertstelsekunden am Podest vorbeischrammte. Im ORF-Interview meinte der Oberösterreicher: „Ich habe alles perfekt erwischt, habe mich gut gefühlt – deshalb ist das Resultat so rausgekommen. Im Super-G bin ich gut drauf, auch wenn ich es bisher noch nicht zeigen konnte. Die zwei Hundertstel aufs Podest tun noch nicht weh.“

Christof Innerhofer (+0,59) belegte den fünften Rang und da er mit der niedrigen Startnummer 3 auf die Piste geschickt wurde, lag er verhältnismäßig lange in Führung. Der Schweizer Carlo Janka (+0,68) fuhr auf Position sechs und landete vor dem Azzurro Matteo Marsaglia (+0,77), dem Tiroler Romed Baumann (+0,83) und Teamkollege Didier Défago (+0,99). Otmar Striedinger (+1,07), ein weiterer junger Österreicher, rundete die besten Zehn des heutigen Super-G’s ab. Der Eidgenosse Sandro Viletta als Elfter schrammte hauchdünn an den Top-10 vorbei. Max Franz, seines Zeichens ein ÖSV-Speedspezialist, belegte zeitgleich mit dem US-Amerikaner Dustin Cook (je +1,14) den zwölften Platz.

Teamkollege Georg Streitberger (+1,22) musste mit dem 14. Rang zufrieden sein. DSV-Athlet Klaus Brandner überzeugte auf der ganzen Linie und wurde mit einem Rückstand von 1,4 Sekunden auf Jansrud guter 16. Der Schweizer Beat Feuz (+1,66) landete auf Position 20. Der Südtiroler Werner Heel, der in Gröden schon einmal den Super-G für sich entscheiden konnte, lag mit 2,17 Sekunden Rückstand schon verhältnismäßig weit zurück und landete außerhalb den Top-25. Joachim Puchner aus Österreich fand sich im Endklassement hinter dem Passeirer. Josef Ferstl aus Deutschland landete genauso wie der junge Eidgenosse Thomas Tumler in den Punkterängen.

Nicht ins Ziel kamen der Eidgenosse Patrick Küng, der Südtiroler Peter Fill, der Kärntner Matthias Mayer und Weltmeister Ted Ligety aus den USA. Das gleiche Schicksal ereilte dem gestrigen Abfahrtssieger Steven Nyman, seines Zeichens ein Teamkollege von Ligety. Mayer sagte im ORF-Gespräch: „Ich bin zu früh draufgegangen auf den Ski und bin in das blaue Tor reingefahren. Dann bin ich zu weit geworden und das nächste Tor ist sich nicht mehr ausgegangen. Ich freue mich auf morgen, den Riesentorlauf. Die Piste soll gut sein – ich will schauen, dass ich das nütze.“

Langsam, aber sicher, wird die Speed-Serie von Jansrud etwas unheimlich. Aber nichtsdestotrotz hat der Wikinger in allen Rennen überzeugt und super Resultate erzielt, die man nur neidlos anerkennen kann. Der Norweger wird morgen noch in Alta Badia/Hochabtei ein paar Punkte holen wollen, während es für die meisten Speed-Experten am 23. Januar 2015 in Kitzbühel mit dem nächsten Super-G weitergeht.

Soweit der Stand nach 40 Läufern. Das offizielle Endresultat wird natürlich nachgereicht.

Offizieller FIS Endstand – Super G der Herren in Gröden

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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