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ÖSV: Bansko und der nicht bestätigte Corona Verdacht

Nicole Schmidhofer spricht über ihre angeschlagene Gesundheit in Bulgarien

Nicole Schmidhofer spricht über ihre angeschlagene Gesundheit in Bulgarien

Lachtal – Ende Januar 2020 konnte die österreichische Skirennläuferin Nicole Schmidhofer bei den Ski Weltcup Rennen im bulgarischen Bansko nicht die von ihr gewohnte Leistung abrufen. Die Steirerin, 2017 in St. Moritz Super-G-Weltmeisterin, war gesundheitlich angeschlagen. Im Nachhinein rätselt sie, woran es gelegen haben könnte. Möglicherweise war sie bereits mit dem derzeit akuten Coronavirus infiziert. Man weiß es aber nicht, da sie noch keinen Antikörpertest gemacht hat.

Die Speedspezialistin erzählte auch, dass der Horrortrip nach Südosteuropa mit der schlimmsten Erfahrung in ihrem Leben gleichzusetzen war. Die 31-Jährige litt an einem viralen Infekt. Doch auch andere rot-weiß-rote Athletinnen kämpften mit gesundheitlichen Problemen. Auf das Händeschütteln verzichtet Schmidhofer seit einiger Zeit. Die Maskenpflicht, wie sie derzeit vorgeschrieben ist, findet die Steirerin gut. Sie verkörpert einen Schutz für die anderen und sich selbst.

In der Zwischenzeit hat der ÖSV angekündigt alle Athletinnen und Athleten auf Antikörper zu untersuchen. ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel hofft dass bereits im Spätherbst ein Impfstoff gegen COVID-19 zur Verfügung steht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: krone.at

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