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ÖSV-Herrencheftrainer Andi Puelacher im Kreuzverhör

ÖSV Herren Cheftrainer Andreas Puelacher

ÖSV Herren Cheftrainer Andreas Puelacher

Wien – In der Onlineausgabe der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ musste ÖSV-Trainer Andreas Puelacher zu einigen Schlagworten Stellung nehmen. Auch wenn mit Benjamin Raich und Mario Matt zwei Leistungsträger der Sonderklasse die Karriere beendet haben, sieht der Coach, dass man im Hinblick auf Sölden noch nie so gut trainieren konnte.

Über Marcel Hirscher: Er will alles richtig machen, ist ein 100-Prozent-Mensch. Er ist immer gut drauf, und die anderen im Team können sich in seinem Windschatten entwickeln.

Über Benni Raichs Rücktritt: Ich meinte noch zu Saisonende, dass er weitermacht. Dann kam er zu mir, und ich wusste Bescheid. Trotzdem hätte ich es gerne gehabt, dass er noch im Team dabei gewesen wäre.

Über die Probleme im Slalom/Riesentorlauf: Neben Marcel Hirscher hatten wir nur Mario Matt. Man kann sich aber keine Wundertaten erwarten. Jeder, der neben Hirscher in die Punkte fährt, macht mich froh. Matthias Mayer kann im Riesenslalom gut fahren, und Puelacher glaubt, dass das Team heute in einem Jahr besser ist.

Über Sölden: Da weiß man, wo man steht. Wer am Rettenbachferner die Nase vorn hat, wird laut Puelacher auch in der restlichen Saison gut sein. Denkfalten können entstehen, wenn man das Weltcup Opening etwas oder ganz verhaut.

Über die Asienrennen im Februar 2016: Puelacher sieht das nicht gerne, zumal man von Garmisch-Partenkirchen quasi nonstop nach Südkorea, Japan und zurück nach Frankreich quer durch die Zeitzonen jettet.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kurier.at

 

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