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ÖSV NEWS: Sensationell! Max Franz gewinnt Abfahrts-Klassiker in Gröden!

Max Franz triumphierte in Gröden vor Aksel Lund Svindal (NOR) und dem Gröden-Spezialisiten Steven Nyman.

Max Franz triumphierte in Gröden vor Aksel Lund Svindal (NOR) und dem Gröden-Spezialisiten Steven Nyman.

Max Franz hat sich am Samstag mit einem echten Husarenritt den Sieg beim Abfahrts-Klassiker in Gröden geholt. Der Kärntner raste mit Startnummer 26 zum heiß ersehnten ersten Weltcupsieg seiner Karriere.

Franz, bis dato in seiner Karriere zweimal Zweiter, verwies den Norweger Aksel Lund Svindal mit 0,04 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Rang drei ging an den US-amerikanischen Gröden-Spezialisten Steven Nyman (+0,41 Sekunden). Romed Baumann landete als zweitbester ÖSV-Abfahrer auf Rang elf.

„Ich kann es noch nicht so richtig glauben, die Fahrt war richtig cool“, jubelte Max Franz nach seinem wilden Ritt über die Kamelbuckel und durch die Ciaslat-Wiese.

Franz sorgte für einen wahrlich historischen Erfolg. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für das ÖSV-Team. Denn es war der erste Abfahrts-Triumph in Gröden seit dem 20. Dezember 2008. Damals hatte Michael Walchhofer gewonnen.

„Ich weiß, dass ich gut Skifahren kann. Heute ist es mir gelungen, von oben bis unten zu pushen, und das Hundertstel-Glück war diesmal auch auf meiner Seite. Wahnsinn, endlich hat es funktioniert“, freute sich ein überglücklicher Franz, der von über 100 Fans aus seiner Kärntner Heimat ins Grödnertal begleitet wurde.

„In Gröden, aber auch daheim in Weißbriach wird heute die Nacht zum Tag gemacht! Und vielleicht wird sich diese Feier auch bis zum Stefanitag hinziehen“, brachte TV-Experte Armin Assinger den Jubel im ÖSV-Team und in der Max-Franz-Heimat in Kärnten auf den Punkt.

Auch Romed Baumann durfte zufrieden bilanzieren: „Ich hab mich schon im Training hier sehr wohl gefühlt. Heute ist es noch eine Spur besser gegangen. Nach den letzten Rennen gibt mir das wieder ein gutes Gefühl.“ Klaus Kröll belegte Rang 16, ex aequo auf Platz 17 folgten Hannes Reichelt und Matthias Mayer.

Quelle:  www.OESV.at

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