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ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel: „Wir begrüßen die Entscheidung um jegliches Risiko zu vermeiden.“

ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel: „Wir begrüßen die Entscheidung um jegliches Risiko zu vermeiden."

ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel: „Wir begrüßen die Entscheidung um jegliches Risiko zu vermeiden.“

Die Weltcup-Saison 2019/2020 der Alpinen endet vorzeitig. Wie der Italienische Ski-Verband (FISI) am Freitag bekanntgab, wird das in Cortina d’Ampezzo angesetzte Finale (18. bis 22. März 2020) wegen Ausbreitung des Coronavirus abgesagt. Der ÖSV steht voll und ganz hinter dieser Entscheidung, steht doch die Gesundheit der Athletinnen und Athleten, Trainer und Betreuer, Serviceleute, Organisatoren und Fans an erster Stelle.

ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel: „Die Gesundheit unserer Athleten und Athletinnen sowie unserer Betreuer steht für uns an oberster Stelle. Daher begrüßen wir die Entscheidung um jegliches Risiko zu vermeiden.“

Der Österreichische Ski-Verband begrüßt die rasche und endgültige Entscheidung, die das Ergebnis einer Sitzung des Councils des Internationalen Skiverbands war. Der italienische Verband, das Sportministerium und die regionalen Behörden hatten eine Austragung der Rennen ohne Zuschauer vorgeschlagen. Dafür gab es aber keine Mehrheit. Eine Verlegung an einen anderen Ort lässt das Regelwerk nicht zu. Das Weltcup-Finale in Cortina d’Ampezzo sollte die Generalprobe für die Alpine Ski-WM 2021 sein.

Damit endet die Saison für die Damen am nächsten Wochenende mit einem Technik-Triple (Parallel-Slalom, Riesentorlauf und Slalom) im schwedischen Are, die Herren fahren am Samstag und Sonntag in Kvitfjell (Abfahrt und Super-G) und nächste Woche in Kranjska Gora (Riesentorlauf und Slalom).

Für Österreichs Alpin-Herren geht es am Sonntag im Super-G auch um die kleine Kristallkugel. Vincent Kriechmayr liegt vor dem letzten Rennen mit 362 Punkten nur drei Zähler hinter dem Führenden Mauro Caviezel (SUI/365 Pkt.). Auch der zweifache Olympiasieger Matthias Mayer hat als Vierter (324 Pkt.) noch Chancen, wie auch die beiden Norweger Aleksander Aamodt Kilde (336 Pkt.) und Kjetil Jansrud (305 Pkt.).

Quelle: www.OESV.at

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