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ÖSV-Slalomspezialist Wolfgang Hörl strotzt vor Energie

© Kraft Foods / Wolfgang Hörl

© Kraft Foods / Wolfgang Hörl

Saalfelden – Auch wenn sich der Österreicher Wolfgang Hörl im Januar dieses Jahres das Kreuzband riss und vor rund einem Monat erneut stürzte, will er nicht aufgeben. Demzufolge strotzt er vor Energie und will zuversichtlich nach vorne blicken. Er ist hart im Nehmen und zeigte seinen Willen, als er vor dem chirurgischen Eingriff und einer halbjährigen Pause mit gerissenem Kreuzband im der kroatischen Hauptstadt Agram/Zagreb den 19. Rang belegte.

Der Weg zurück war qualvoll, aber effizient. Ein Trainingssturz im Pitztal katapultierte ihn sozusagen wieder zurück in den OP-Saal. Die Verletzung am Knorpel wurde operativ behoben. Nun ist Hörl aber fit. Der Salzburger wäre gerne in Levi gestartet, doch die Absage des Rennens in Finnland kommt für ihn gerade recht. Bis zum ersten Saisonrennen Mitte Dezember in Val d’Isère ist noch viel Zeit. Zeit, die der Salzburger zur kompletten Regeneration nutzt und Zeit, die er brauch, um seinen bestmöglichsten Leistungsstand abzurufen. Trotzdem betont der Österreicher, dass er zu 100 Prozent fit ist.

Zwei Operationen in den Kniegelenken sind nicht alltäglich. Der Pinzgauer gibt nicht auf, er will durch seine mentale Stärke auffallen und freut sich auf die ersten Rennen. Damit der Slalomspezialist in Frankreich gut in Form ist, wird er auch im Europacup vorerst Rennerfahrung sammeln. Anfang Dezember stehen in Schweden und Norwegen, also im hohen Norden Europas, zwei Einsätze auf dem Programm.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: salzburg.orf.at

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