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ÖSV Speed-Damen bewegen sich auf glattem Eis

ÖSV Speed-Damen bewegen sich auf glattem Eis

ÖSV Speed-Damen bewegen sich auf glattem Eis

„Aufs Eis gegangen, um auf Schnee erfolgreich zu sein.“ Das ist das Motto, unter das Österreichs Speed-Fahrerinnen derzeit ihren Konditionskurs in Kapfenberg gestellt haben. Schon zum zweiten Mal üben sich Elisabeth Görgl, Cornelia Hütter und Co. diesen Sommer im Eishockey, um für den Kampf um Siege und WM-Medaillen noch besser gerüstet zu sein.

Konditionstrainer Kurt Kothbauer erklärte, warum man nach Turnen und Tanzen nun mit den Frauen in der Vorbereitung sogar auf Eis gegangen ist. „Es ist einerseits das ideale Heranbringen an das optimale Gleiten, andererseits schult es Dynamik und Spritzigkeit. Kapfenberg, die Startwerke und der Tourismusverband machen es möglich, dass wir hier im Sportzentrum ideale Trainingsbedingungen vorfinden. Unter anderem eben auch die Eishalle.“

„Es ist nicht leicht, die Hände, den Kopf, die Beine, den Schläger und den Puck gleichzeitig auf die Reihe zu kriegen“, gestand Hütter nach der schweisstreibenden Hockey-Einheit in der Kapfenberger Eishalle.

Tamara Tippler die in der Vorsaison dreimal am Podium stand, will noch höher hinaus und gestand: „Da gibt es noch viel zu verbessern“. Ihre Landsfrau Nicole Schmidhofer wird nach überstandener Knieverletzung Mitte August wieder auf Schnee gehen. Beim Hockey machte Schmidhofer wie die Kapfenberger „Hausherrin“ Elisabeth Görgl nur einige Übungen mit und ließ das abschließende Match aus. Ramona Siebenhofer war nach dem Match froh, Skifahrerin zu sein: „Ich bin beim Eishockey noch etwas überfordert.“

Quelle:  www.OESV.at

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