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ÖSV bezieht Stellung: Hornberger Schießen im Turin Prozess

ÖSV bezieht Stellung: Hornberger Schießen im Turin Prozess

ÖSV bezieht Stellung: Hornberger Schießen im Turin Prozess

Offizielle Presseerklärung des ÖSV: Aufgrund der div. Berichte in unseren Medien, lt. denen den ÖSV-Beschuldigten im Turiner Prozess Haftstrafen drohen sollen, sah sich Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Burchia veranlasst, dies mit einer entsprechenden Presseaussendung richtig zu stellen.Wie des öfteren erwähnt, gibt es bis heute keine rechtlich fundierten Anschuldigungen für eine Verurteilung der ÖSV-Vertreter. Im Gegenteil:  Der ÖSV-Rechtsbeistand verfügt über eine Vielzahl von Beweisen, die die Unschuld der ÖSV-Beschuldigten beweisen. So geht die Staatsanwaltschaft fälschlicherweise davon aus, dass der ÖSV an Olympia teilnimmt – was natürlich nicht stimmt. Die Aufsichtspflicht bei Olympischen Spielen obliegt dem Nationalen Olympischen Komitee ( ÖOC) und nicht den nationalen Verbänden.  Ferner geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass nur die Österreicher außerhalb des Olympischen Dorfes untergebracht waren. Stimmt natürlich nicht, es waren insgesamt 30 Nationen in der Region der Österreicher in privaten Quartieren untergebracht, weil im Olympischen Dorf viel zu wenig Platz war.

Zudem kommt, dass alle Tests an östereichischen Sportlern negativ waren. Damit nur einige wenige Punkte, die von der Staatsanwaltschaft fälschlicherweise ausgelegt werden. Die nächste Anhörung finet am 29. Mai statt.

Im Anhang finden Sie die heutige Richtigstellung durch RA Dr. Wolfgang Burchia, die an die italienische Presse ging. Von Seiten des Verbandes kann ich noch ergänzen, dass sich die fälschlich beschuldigten ÖSV-Vertreter vorbehalten jene Zeugen, die Falschaussagen getätigt haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Da: Wolfgang Burchia – Burchia & Eccher
Inviato: domenica 20 maggio 2012 12.22

Dopingprozess gegen ÖSV-Mitglieder in Italien: Keine Haftstrafen          

Urteilsverkündung am 6. Juli

Susa/Rom (APA) – Irrtümlich wurde in verschiedene Medien berichtet, dass den Angeklagten im Turiner Prozess Haftstrafen drohen. Es war schon bei Prozessbeginn klar, dass aufgrund des in Italien im Juli 2007 vorgesehenen Strafnachlasses, keinem Angeklagten Haftstrafen drohen. Es handelt sich hier um einen von der Staatsanwaltschaft inszenierten Schauprozess der sowieso im Jahr 2013 verjährt sein wird. Sei dies für die Staatsanwaltschaft, als auch für die Angeklagten. Es kann daher absolut ausgeschlossen werden, dass auch nur ein potentielles Risiko einer Haftstrafe besteht. Abgesehen davon bietet sich den Angeklagten die Möglichkeit aktiv ihre Unschuld zu beweisen.

RA- Dr. Wolfgang Burchia                         

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