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ÖSV Damen in Spindlermühle geschlossen stark aber zurück

Mit 1,26 Sekunden Vorsprung war der Deutschen Viktoria Rebensburg im Riesentorlauf von Spindlermühle (CZE)  am Freitag der Sieg nicht zu nehmen. Das mussten auch Denise Karbon (ITA) und die im Gesamtweltcup auf 38 Punkte an Maria Riesch (GER) aufgeschlossene Amerikanerin Lindesy Vonn (+1, 45 Sek.) neidlos anerkennen. Die ÖSV Damen mussten sich nach zwischenzeitlicher Dreifachführung mit den Plätzen 7 Görgl, 8 Marlies Schild, 10 Kirchgasser, 11 Zettel, 14 Fenninger, 21 Fischbacher und 26 Hosp anfreunden. Bernadette Schild und Margret Altacher qualifizierten sich nicht für den zweiten Durchgang.                 

Elisabeth Görgl: „Natürlich kann ich mich mit dem  siebenten Platz gut anfreunden, wenngleich es schöner wäre, weiter vorne zu sein. Ich habe alles probiert, leider im Steilen und auch im Flachen noch einmal einen Patzer gehabt. Im ersten Durchgang bin ich die Schwünge zu weit fertig gefahren. Das war technisch nicht ganz richtig und habe das im zweiten Durchgang besser gemacht.  Offensichtlich war für mich heute nicht mehr drinnen. Die Möglichkeiten weiter vorne zu sein wären auf jeden Fall da aber es waren keine zwei optimalen Läufe, die man braucht, um vorne dabei zu sein.“                 

Michaela Kirchgasser: „Ich bin heute zwei konstante Läufe gefahren, die sicher nicht fehlerfrei waren vor allem im zweiten Lauf. Den Einser vorne zu sehen hatte ich heuer nicht oft, deshalb taugt es mir umso mehr und lässt mich zufrieden sein. Sicher bin ich normalerweise mit einem Top Ten Ergebnis nicht zufrieden, weil ich weiß, dass ich mehr kann, aber es war eine schwierige Riesentorlaufsaison für mich und deshalb ist es resultatsmäßig sicher ein Aufwind für mich, der mir für morgen ein gutes Gefühl gibt. Fix in Lenzerheide dabei zu sein ist cool und ein lässiges Finale zu fahren, darauf freue ich mich schon.“        

Anna Fenninger: „Der 14. PLatz ist mein bestes RTL-Ergebnis das ich je gefahren bin und damit kann ich sehr zufrieden sein. In den vergangenen Jahren war es nicht selbstverständlich, dass ich mich überhaupt für den zweiten Durchgang qualifiziert habe. Das hat heute recht gut funktioniert. Im Hinblick aufs Weltcupfinale wäre ich mit noch so einem Ergebnis oder einer Steigerung schon sehr zufrieden. Ich bin froh, dass ich die 500 Punkte geschafft habe und alles fahren kann, was mein Ziel für heuer war. In den Speedbewerben möchte ich so weiter fahren, wie ich es die ganze Saison über gemacht habe. Die Ergebnisse von Tarvis (ITA) habe ich schon aus meinem Gedächtnis rausgeworfen, weil sie nicht zur heurigen Saison passen. In Lenzerheide ist es wieder steiler, was mir entgegen kommt und dort möchte ich meine gute Form bis zum letzten Rennen ausfahren.“

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