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ÖSV Damen starten in Levi durch – Slalomweltcupauftakt im hohen Norden

Mit dem Torlauf in Finnischen Levi eröffnen die Damen am Samstag,  13. November um 11.00 Uhr Ortszeit den Slalomweltcup. Der zweite Durchgang  findet um 14.00 Uhr statt. Für den erste Slalom und den einzigen nördlich des Polarkreises zeigt sich Damencheftrainer Herbert Mandl optimistisch.              

„Die Piste ist gut präpariert und präsentiert sich in einem supa Zustand. Es hat sich als sehr gut herausgestellt, schon in den letzten beiden Tagen hier zu trainieren um sich auf die Verhältnisse und den Schnee einstellen zu können. Von der gesamten Mannschaft können wir gute Leistungen erwarten. Marlies Schild ist in sehr guter Form und zählt sicher zu den Top Favoritinnen“, so Mandl.        

Marlies Schild: „Es war supa, dass wir schon am Dienstag hier hergekommen sind. Im Training ist es sehr gut gelaufen. Ich habe ein gutes Gefühl das mich noch nie getäuscht hat und ich hoffe, dass es auch für morgen nicht so ist. Die kleine Blessur im Unterarm, die ich beim Sturz im Mölltal davon getragen habe ist kein Problem. In den letzten Tagen ist es schon wieder sehr viel besser geworden und auch beim Start ist es kein Hindernis“, beschreibt Marlies Schild die Eindrücke der ersten Tage in Finnland.                      

Nicole Hosp: „Heuer gibt es in Levi keinen großen Unterschied zu anderen Rennen, da die Temperaturen Gott sei Dank gestern und heute wärmer geworden sind. Meine Ziele sind klar. Es ist für mich eine Comeback-Saison, und ich muss mit langsamen Schritten wieder anfangen. In Levi habe ich schon sehr viele gute Ergebnisse geschafft und ich denke, dass ich ähnlich gut unterwegs sein kann. Mit einem Top 15 Platz wäre ich zufrieden“, steckt Nicole Hosp ihre Erwartungen klar ab.            

Michaela Kirchgasser: „Wenn es einigermaßen gut läuft morgen kann es absolut wieder ein Ergebnis wie im Vorjahr geben. Ich habe gut trainiert, bin gut drauf und fühle mich wohl im Slalom und werde auch mit meiner nicht ganz so guten Startnummer morgen trotzdem voll angreifen. Es gibt auf diesem Hang zwei Passagen. Oben den langen Flachteil und den Steilhang. Man muss im Flachen ordentlich Gas geben und den Übergang gut erwischen“, schildert Michaela Kirchgasser die Topographie des Weltcuphanges.

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