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Swiss-Ski News: Weltcup Val d’Isère und Update Janka

In Val d’Isère finden dieses Wochenende für die Männer voraussichtlich am Samstag ein Riesenslalom (9.30 Uhr: 1. Lauf – 12.30 Uhr: Finale) und am Sonntag ein Slalom (9.30 Uhr: 1. Lauf – 12.30 Uhr: Finale) statt.
Die im Folgenden aufgeführten Athleten werden für den Riesenslalom nach Val d’Isère reisen. Die definitive Selektion wird noch vor dem Rennen über Social Media kommuniziert.
Justin Murisier, Loïc Meillard, Elia Zurbriggen, Gino Caviezel, Luca Aerni, Marco Odermatt und Marc Rochat.
Die im Folgenden aufgeführten Athleten werden für den Slalom nach Val d’Isère reisen. Die definitive Selektion wird …

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Heftige Schneefälle in Val d‘ Isère erwartet

Val d’Isère – Die Wettervorhersagen für das Ski-Wochenende in Frankreich, genauer gesagt in Val d’Isère, sind nicht die Beste. Man erwartet viel Schnee, so dass mit einer Änderung des Zeitplans für die Herrenwettkämpfe zu rechnen ist. Zu befürchten ist zunächst, dass die Hangbefahrung am Freitag abgesagt werden muss. An diesem Tag wird Frau Holle kräftig ihre Betten ausschütteln.
Es ist möglich, dass die Renntermine getauscht werden. Man wird mit der FIS sprechen, hieß es seitens der lokalen Organisatoren. Das würde heißen, dass zuerst die Slalomspezialisten und dann erst die Riesentorläufer an …

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DSV-Herren-Bundestrainer Mathias Berthold: „Wir freuen uns auf die Rennen in Europa.“

Für den DSV gehen in Val d´Isère insgesamt acht Athleten an den Start. Im Riesenslalom kämpfen Fritz Dopfer (SC Garmisch), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Alexander Schmid (SC Fischen) und Linus Straßer (TSV München 1860) um Weltcuppunkte. Den Slalom am Sonntag bestreiten Fritz Dopfer (SC Garmisch), Sebastian Holzmann (SC Oberstdorf), David Ketterer (SSC Schwenningen), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Philipp Schmid (SC Oberstauffen), Dominik Stehle (SC Obermaiselstein) und Linus Straßer (TSV München 1860)
DSV-Herren-Bundestrainer Mathias Berthold: „Nach der erfolgreichen Nordamerika-Tournee freuen wir uns jetzt auf die Rennen in Europa. In Val d’Isère stehen …

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DSV-Damen-Bundestrainer Jürgen Graller: „Wollen uns im Super-G stärker präsentieren“

Bei den Alpinen starten die Damen in St. Moritz in der Super-Kombination und bei zwei Super-G-Rennen. Mit Lena Dürr (SV Germering), Viktoria Rebensburg (SC Kreuth), Kira Weidle (SC Starnberg) und Michaela Wenig (SC Lenggries) gehen in St. Moritz  vier Athletinnen an den Start.
DSV-Damen-Bundestrainer Jürgen Graller: „Wir werden das lange Speed-Wochenende in St. Moritz mit vier Aktiven bestreiten. Zu den Starterinnen von Lake Louise – Viktoria Rebensburg, Michaela Wenig und Kira Weidle – stößt für die Super-Kombination Lena Dürr zur Mannschaft.
Lena hat sich in Haus im Ennstal und in Pfelders bei …

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ÖSV-NEWS: Damen-Aufgebot für die erste Saison-Kombi in St. Moritz

Nach den ersten Speed Bewerben von Lake Louise (CAN) bestreiten die Weltcup Damen am kommenden Wochenende bereits den nächsten Speed Block. In St. Moritz (SUI) warten die erste Kombination der Olympiasaison und zwei Super-G Rennen.

Alpine Kombination, 08.12. 2017 (10.00 / 13.00 Uhr)

Christina Ager, Stephanie Brunner, Dajana Dengscherz, Nadine Fest, Ricarda Haaser, Elisabeth Kappaurer, Michaela Kirchgasser, Ramona Siebenhofer, Christine Scheyer, Stephanie Venier

Die Aufstellung für die beiden Super-G erfolgt erst nach der Kombination.

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Marc Rochat gewinnt Europacup-Slalom in Fjätervålen in überlegener Manier

Fjätervålen – Am heutigen Mittwoch wurde im schwedischen Fjätervålen der zweite EC-Torlauf der Herren in diesem Winter ausgetragen. Dabei triumphierte der Schweizer Marc Rochat. Der mit der Startnummer 5 ins Rennen gegangene Athlet benötigte für seinen klaren Erfolg eine Zeit von 1.45,49 Minuten.
Hinter dem Eidgenossen belegte der Franzose Robin Buffet (+1,38) den zweiten Platz. Aus deutscher Sicht positiv war das Abschneiden von Dominic Stehle (+1,47), der Dritter wurde. Rochats Teamkollege und Vortagessieger Ramon Zenhäusern verpasste als Vierter um eine winzige Hundertstelsekunde den Sprung auf das Podest.
Der Italiener Tommaso Sala (+1,67) …

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Philipp Schörghofer ist auch in Val d’Isère nicht mit von der Partie

Val d’Isère – Der österreichische Riesenslalomspezialist Philipp Schörghofer kann nicht am Rennen in Frankreich teilnehmen. Der Salzburger war auch nicht in Beaver Creek im Einsatz. Der ÖSV-Athlet hat noch Probleme mit seinem Knie.
Schörghofer will den Olympiawinter 2017/18 keineswegs abhaken. Er möchte vielmehr zur Ruhe finden und den inneren Stress – und das ist eine mentale Frage – aus dem Kopf bringen. Das Stresshormon Cortisol verlangsamt die Heilung im Knie.
Der WM-Bronzemedaillengewinner von 2011 denkt nicht an ein Ende seiner sportlichen Laufbahn. Er weiß auch, dass er noch einige Jahre fahren will. …

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Justin Murisier schaut wieder optimistisch nach vorne

Val d’Isère – Beim Riesentorlauf in Beaver Creek fuhr der Schweizer Justin Murisier mitten in die Weltspitze. Nun möchte er auch im französischen Val d’Isère diese Glücksmomente erleben. Dass es beim Eidgenossen so gut läuft, ist auch ein Verdienst von Didier Cuche.
Der ehemalige Weltklasseskirennläufer half Murisier bei der Suche nach Sponsoren. Außerdem vermittelte er ihm seinen ehemaligen Konditionstrainer. Zwischen 2011 und 2013 riss sich der 25-Jährige zweimal das Kreuzband. Sogar die Karriere stand auf der Kippe.
Doch Murisier, vor sieben Jahren in Val d’Isère guter Achter, will es wissen. Das gute …

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Lienz ist bereit für die Skiweltcup Rennen Ende Dezember

Zum elften Mal gastiert am 28. und 29. Dezember 2017 der Alpine Ski Weltcup der Damen mit dem Riesentorlauf und Slalom in Lienz.  Der Weltcuport Lienz und Osttirol hüllen sich seit Tagen in ein weißes Kleid! „Wir haben schon viel Schnee, aber trotzdem schießen die Schneekanonen aus allen Rohren, um eine perfekte Weltcuppiste am Hochstein zu garantieren. Heute beginnt die Pistenpräparierung, so früh haben wir in 20 Jahren Damen-Weltcup noch nie begonnen“, freut sich OK-Chef Werner Frömel.
„Rennleiter Siegfried Vergeiner und sein Team sowie die Arbeiter der Lienzer Bergbahnen leisten hervorragende …

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Thomas Dreßen sorgt für ein DSV-Glücksgefühl

Beaver Creek – Im fernen Jahr 2004 grüßte mit Max Rauffer der letzte deutsche Skirennläufer von einem Abfahrtspodest. Nun hat die lange Durststrecke ein Ende gefunden – Thomas Dreßen sei Dank. Bisher konnte der junge DSV-Mann einen sechsten Platz als bestes Resultat vorweisen, ehe er in Beaver Creek sich den dritten Rang hinter Aksel Lund Svindal und Beat Feuz sicherte und gleichzeitig das heiß begehrte Olympiaticket buchte.
Thomas Dreßen zeigte schon im Probelauf seine Stärke. Dass jetzt alles auch im Rennen aufgegangen ist, macht ihn etwas sprachlos. Aber der junge Mann …