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Peter Fill geht topfit in die neue Saison

Nach seinem schweren Sturz vor einem Jahr im Training in Ushuaia will Peter Fill aus Südtirol in der neuen Saison wieder erfolgreich in den Skiweltcup zurückkehren.
Dem Schweizer Skiportal www.skionline.ch  stand Fill Rede und Antwort und blickte in die Zukunft.
Angesprochen auf seinen Fitnesszustand antwortete Fill: „Die Entschlossenheit und der Wille zum Siegen sind unverändert geblieben. Letzte Saison habe ich zunächst extrem darunter gelitten, dass ich keine Rennen fahren konnte. Ich war total verrückt nach Skirennen fahren, und das hat mir mental bei der Rückkehr geholfen. Körperlich war ich noch nie so …

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Riesentorlauf-Comeback von Marlies Schild in Sölden?

Marlies Schild könnte nach ihrer schweren Verletzung beim Weltcup-Auftakt in Sölden erstmals wieder im Riesentorlauf an den Start gehen. 
In der vergangenen Saison hat Marlies Schild eindrucksvoll bewiesen, dass sie wieder zu den besten Slalom-Artistinnen gehört. Beim Weltcup-Auftakt in Sölden könnte die Salzburgerin erstmals nach ihrer Verletzung im Riesentorlauf an den Start gehen.
„Es ist möglich. Marlies hat in Neuseeland das RTL-Training ganz normal mitgemacht und einen guten Eindruck hinterlassen“, so Trainer Günter Obkircher, der aber auch weiß, dass sie nur an den Start geht, wenn sie ganz vorne mitfahren kann.
Quelle:  www.laola1.at

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Eva-Maria Brem arbeitet hart an ihrem Comeback

Nach ihrem Schien- und Wadenbeinbruch am 2. April d.J. beim freien Skilauf, der von Dr. Christian Fink operativ behandelt wurde, kämpft Brem nun um ihr Comeback. Die junge Tirolerin hat schon in der  vergangen Saison mit beachtlichen Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. Mit einer intensiven Therapie nahm sie unmittelbar nach der Operation ihr Aufbautraining wieder auf, hat während der Sommermonate ein hartes Reha- und Konditionstraining absolviert und ging nun Anfang September erstmals wieder auf Schnee. Unter Beobachtung ihres Trainers Günter Obkircher zog Brem in den letzten Tagen am Hintertuxer Gletscher …

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Stephan Görgl operiert

Stephan Görgl unterzog sich am heutigen Dienstag in Innsbruck einen operativen Eingriff an seiner im Vorjahr gebrochenen Hand. Dabei wurden dem 32-Jährigen Steirer zwei Platten und elf Schrauben entfernt.
Görgl war im Dezember fünf Tage nach einem Trümmerbruch in Gröden angetreten. Die Saison musste der zweifache Sieger von Weltcup-Rennen (Super-G 2004 in Beaver Creek, Riesentorlauf 2005 in Lenzerheide) wegen eines Meniskuseinrisses dennoch vor den Olympischen Spielen beenden.

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Neureuther und Dopfer beenden Trainingslager in Neuseeland

Felix Neureuther und Fritz Dopfer beenden am heutigen Mittwoch ihren Überseelehrgang und treten die Heimreise von Neuseeland nach Deutschland an. Auf dem Programm am Coronet Peak bei Queenstown wurde Schwerpunktmäßig Slalom und Riesenslalom trainiert.
DSV-Disziplintrainer Manfred Widauer zog ein positives Fazit: „Wir hatten sehr gute Trainingspisten, optimale Verhältnisse und sind dementsprechend zufrieden mit unserem Lehrgang in Neuseeland.“
Insgesamt absolvierten Felix und Fritz jeweils sechs Slalom- und Riesenslalomtage, nachdem sie den ersten Trainingstag zum Freifahren genutzt hatten.

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Schweizer zufrieden mit Trainingsprogramm auf Feuerland

Die Schweizer Skirennfahrer Carlo Janka, Daniel Albrecht, Sandro Viletta und Beat Feuz holen sich auf Feuerland die Fitness für die neuen Skiweltcupsaison.
Bei besten Verhältnissen und gutem Wetter zog der Schweizer Trainer Sepp Brunner das erste Fazit: „Es ist wirklich alles optimal gelaufen und mit einer kleinen Mannschaft von nur vier Leuten kann man sehr individuell arbeiten und ist immer flexibel.“
Besonders erfreut war Brunner über den Leistungsstand von Carlo Janka der immer noch von einer Viruserkrankung geplagt wird. „Er macht das ganze Programm mit und hat damit keine Probleme. Sicher kommt …

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Andi Buder in Portillo gut in Schuss

Andi Buder vom SC Göstling-Hochkar bereitet sich auf der Südhalbkugel auf die kommende Rennsaison vor. 
Mit einer weitaus besseren Vorbereitung als im letzten Jahr brach der Göstlinger Andreas Buder am 19. August zum Trainingslager nach Portillo in Chile auf. Von Wien über Madrid erreichte der Ybbstaler nach einer netto Flugzeit von 16 Stunden Santiago de Chile. Nach einer Übernachtung in der Hauptstadt ging es für das gesamte Speed-Team mit Michael Walchhofer, Mario Scheiber, Georg Streitberger, Klaus Kröll, Max Werner, Hans Grugger, Joachim Puchner, Romed Baumann und Hannes Reichelt in das zweieinhalb …

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ÖSV Damen in Neuseeland – Stimmungsbericht des ÖSV

Erfreuliche Nachrichten in doppelter Hinsicht gibt es aus dem fernen Neuseeland, wo die ÖSV-Technikerinnen gerade ein dreiwöchiges Schneetraining absolvieren. Zum einen berichten die Trainer über nahezu perfekte Bedingungen, zum anderen kann die langzeitverletzte Niki Hosp alle Einheiten schmerzfrei absolvieren.     
Das ist das Beste, was es hier je gegeben hat. Wir haben es super erwischt“, schwärmt Damen-Rennsportleiter Herbert Mandl vom Schneetraining in Neuseeland. Mit Ausnahme von Kathrin Zettel (aufgrund gesundheitlicher Probleme war nur eingeschränktes Training möglich) können alle Läuferinnen das komplette Programm absolvieren. Also auch Niki Hosp, die nach ihrer schweren Knieverletzung …

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ÖSV-Damen trainieren in Neuseeland

Auf der Südhalbkugel bereitet sich ein Großteil der ÖSV-Teams auf den kommenden Weltcup- und WM-Winter vor. Die österreichischen Abfahrt-Damen hat es sogar ans „Ende der Welt“ verschlagen, denn Elisabeth Görgl, Andrea Fischbacher und Co. weilen seit Anfang August am Südzipfel Argentiniens.
Quelle: sport.orf.at
Das Skigebiet Cerro Castor liegt in der Nähe von Ushuaia in Feuerland, am Ende der legendären „Panamerica“. Ushuaia ist die südlichste Stadt der Welt, gilt als „Tor zur Antarktis“ und bezeichnet sich selbst gerne als „Ende der Welt“.
Rennski mit Verspätung
 
In der ersten Woche waren die ÖSV-Speed-Damen allerdings zur …

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Perfekte Bedingungen für ÖSV Abfahrer

„Alles bestens, uns geht es gut“, meldet ÖSV Herren Rennsportleiter Mathias Berthold aus Portillo (Chile). Am vergangenen Donnerstag machten sich Michael Walchhofer und Co. nach Südamerika auf, um sich dort auf die kommende Weltcup Saison vorzubereiten.  
Nach einem Zwischenstopp in Santiago de Chile hat die ÖSV Speed Gruppe am Sonntag das Training im Skigebiet Portillo aufgenommen. Die Schwerpunkte in diesem vierzehntägigen Trainingskurs liegen im Bereich Abfahrt und Super-G.  „Die Bedingungen sind derzeit perfekt. Zwar hat es nicht so viel Schnee, wie wir uns das gewünscht haben, einem hochwertigen Abfahrts- und …