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Tessa Worley und die Blues freuen sich über gute Pistenbedingungen in Ushuaia

Ushuaia – Die französische Edeltechnikerin Tessa Worley und ihre Teamkolleginnen bereiten sich in Argentinien gewissenhaft auf die neue Saison vor, die Ende Oktober 2017 in Sölden beginnt.
Worley sagte, dass die Bedingungen in Südamerika gut sind. Sie ist mit den Speed-Damen und vor den Slalom-Assen am Samstag angekommen. Im Vergleich zum letzten Jahr gibt es keinen Schneemangel, und das Wetter war bis jetzt gut.
Die Riesentorlaufweltmeisterin hat drei Tage im Riesenslalom trainiert, bevor sie heute ihre erste Abfahrt in Angriff nahm. Alles im allen schaut die Athletin aus Grand-Bornand zuversichtlich in die …

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Lizz Görgl singt bei Davis-Cup-Begegnung österreichische Bundeshymne

Wels – Wenn am Freitag in Wels die Tennis-Davis-Cup-Begegnung zwischen Österreich und Rumänien mit den ersten Einzeln beginnt, werden wir ein bekanntes Gesicht sehen. Die einstige ÖSV-Skirennläuferin Elisabeth „Lizz“ Görgl wird die Bundeshymne singen. Die Steirerin bezeichnet diesen Akt als eine große Ehre.
Görgl hat 2011 in den Speeddisziplinen zwei WM-Goldmedaillen gewonnen. Auch kam sie in den Genuss, olympisches Edelmetall zu erringen. Nach knapp 400 Weltcupeinsätzen beendete sie ihre Karriere. Dass die sympathische Athletin musikalisch ist, bewies sie bei den Ski-Welttitelkämpfen 2011 in Garmisch-Partenkirchen, als sie das offizielle WM-Lied sang.
Bericht für …

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Alexis Pinturault sagt JA zu seiner Romane

Saint-Jean-Cap-Ferrat – Der 26-jährige Skirennläufer Alexis Pinturault aus Frankreich hat sich getraut. Der Franzose sagte zu seiner Partnerin Romane Faraut „Ja“.
Eine Woche nach der Rückkehr aus Argentinien und während der offiziellen Vorbereitungsphase hat der WM- und Olympiamedaillengewinner diesen Schritt gesetzt. Er warf sich schick in Schale und trug zur Feier des Tages einen edlen Smoking. Auch seine Frau Romane stand ihm, im weißen Brautkleid, nichts nach.
Romane und Alexis sind seit vielen Jahren ein Paar. Wir von skiweltcup.tv wünschen „Pintu“ und seiner Gattin alles Gute und viel Glück für die Zukunft.
Bericht …

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ÖSV NEWS: Clemens Nocker mit Kreuzbandriss out

Der Tiroler Clemens Nocker hat sich am vergangenen Donnerstag schwer verletzt. Bei einem Sturz im Super-G Training in Zermatt (SUI) hat sich der B-Kader Athlet einen Riss des vorderen Kreuzbandes im linken Knie zugezogen. Das ergab eine MRT-Untersuchung in der Privatklinik Hochrum.

Der 21-jährige Speedspezialist wird noch heute von ÖSV-Arzt Christian Fink operiert

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Laut IOC gibt es keine Alternative für Pyeongchang

Pyeongchang – Schenkt man den Verantwortlichen im Internationalen Olympischen Komitee Glauben, befasst man sich zur Zeit nicht mit einer Alternative für den Olympiaaustragungsort Pyeongchang. Das IOC hat nach eigenen Angaben Respekt nach den jüngsten Vorkommnissen, sehe aber noch keinen Handlungsbedarf.
Die südkoreanische Stadt befindet sich 80 km südlich der Grenze zu Nordkorea. Und der nordkoreanische Machthaber sorgt mit Atomtests vielerorts für Unruhe. Gianfranco Kasper erzählt, dass derzeit keinerlei Gründe zum Überreagieren vorliegen würde. Man geht davon aus, dass Pyeongchang während der Olympischen und Paralympischen Spielen ab Februar 2018 der sicherste Ort …

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Aksel Lund Svindal hat Hunger auf mehr

Valle Nevado – Der 34–jährige Norweger Aksel Lund Svindal hat in Chile „fast so etwas wie Abfahrt“ trainiert. Die Fortschritte, die der Wikinger in Südamerika erzielt hat, stimmen ihn zufrieden. Am 10. August stand der Speedspezialist erstmals nach rund sieben Monaten Pause wieder auf den Skiern. Der 1982 geborene Athlet berichtet, dass es ein guter Anfang und der richtige Weg sei, um wieder rein zu finden und sich step by step für den Winter vorzubereiten.
Im letzten Jahr musste er die Saison vorzeitig abbrechen und sich aufgrund anhaltender Kniebeschwerden einer Meniskus-OP …

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Die Marschrichtung von Valentin Giraud-Moine stimmt

Orcières – Der französische Skirennläufer Valentin Giraud-Moine befindet sich auf dem Weg zurück. Wie berichtet, verletzte sich der Athlet der Equipe Tricolore im Rahmen der Weltcupabfahrt in Garmisch-Partenkirchen schwer. Derzeit befindet er sich im Rehabilitationszentrum von Boulouris und beendet in zwei Wochen einen intensiven Arbeitsblock.
Des Weiteren zeigt der Franzose auf seinem Facebook-Profil ein Video, das ihn bei einer Übung zeigt. Dazu kommentierte er, dass es ihm ziemlich gut gehe. So ist eine Rückkehr seitens Giraud-Moine auf Ski ab diesem Herbst vielleicht denkbar.

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Fabio Renz im Skiweltcup.TV-Interview: „Das Mentaltraining hat mir mehr als nur geholfen!“

Schongau/München – Langsam, aber sicher, wächst das Vertrauen des bayerischen Skirennläufers Fabio Renz in seinen Körper und sein Können. Nach seinem schweren Sturz im März 2015, in der Weltcup-Abfahrt im norwegischen Kvitfjell, und einer langen Phase der Rehabilitation geht es ihm wieder gut. Wir sprachen mit dem DSV-Athleten, der sich über den Europacup wieder für höhere Aufgaben empfehlen will, über das aktuelle Sommertraining, die Rolle als „Leitwolf“ in der Mannschaft, gute Freunde im Team und abseits der Piste und vieles mehr.
Skiweltcup.TV: Fabio, nach einer sehr langen Verletzungspause hast du dich …

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Florian Eisath holt sich in Valle Nevado den Feinschliff für den Olympiawinter

Ushuaia/Valle Nevado/Stilfser Joch – Das azurblaue Quintett, bestehend aus Manfred Mölgg, Patrick Thaler, Simon Maurberger, Stefano Gross und Tommaso Sala ist aus Südamerika heimgekehrt. Die anderen Techniker setzen ihre Einheiten in Chile fort. Namentlich sind dies Riccardo Tonetti, Giovanni Borsotti, Luca De Aliprandini und Roberto Nani.
Auch Florian Eisath, Werner Heel, Florian Schieder, Matteo Marsaglia, Henri Battilani, Guglielmo Bosca und Matteo De Vettori arbeiten auf chilenischem Schnee. Außerdem bestritten die Speed-Herren einige SAC-Rennen, doch niemand schaffte es unter die Top-10.
Ebenfalls in Chile kann man den erfolgreichen Damen Federica Brignone, Sofia Goggia …

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Thomas Fanara möchte an seine frühere Form anschließen

Ushuaia – Der französische Skirennläufer Thomas Fanara hat das Trainingslager in Ushuaia erfolgreich abgeschlossen. Auf seinem Weg zurück in die Weltspitze stehen nun zuhause auf den europäischen Gletschern einige Trainingseinheiten auf dem Programm.
Der 36-Jährige, der seit seinem Sturz in Val d’Isère 2016 kein Rennen mehr bestritt, ist mit den erzielten Fortschritten in Südamerika mehr als nur zufrieden. Auch wenn es immer Höhen und Tiefen gibt, blickt der Franzose optimistisch in die Zukunft. Er selbst sieht sein augenblickliches Leistungsvermögen bei 50 Prozent, ist sich aber sicher dass er bis zum Saisonhöhepunkt …