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Mélanie Meillard will auch im Olympiawinter aufhorchen lassen

Hérémence – Die Schweizerin Mélanie Meillard ist erst 19 Jahre alt. Und trotzdem fährt sie ihre Schwünge wie eine Große. Im letzten Winter fuhr sie bereits fünfmal unter die besten Zehn eines Weltcupslaloms. Überdies ist sie weltweit die zehntbeste Torläuferin. Sie fährt technisch auf einem hohen Niveau und überzeugt durch ihre Nervenstärke.
Auf den letzten Winter angesprochen, berichtet die Eidgenossin, dass er super und genial verlief. Nur zehn Tage Ferien gönnte sich das junge Mädl aus dem Wallis. Sie mag die Hitze nicht so sehr. Bei den Juniorinnen gab es 2016 …

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Nicht nur Nina Løseth löscht ihren Durst mit einer Cola

Oslo – Die norwegische Skinationalmannschaft startet mit einem neuen Sponsor in die neue Saison. Mit Coca Cola ist einer der bekanntesten Marken an Land gezogen worden. Wenn in Sölden der neue Winter seine Tore öffnet, ist der bekannte Getränkehersteller mit an Bord.
Auch bei dem Softtrink-Hersteller ist man stolz, mit den Ski-Assen zusammenzuarbeiten. Ferner möchte man alles daran setzen, um den sportbegeisterten Norwegern beizustehen und mit ihnen die sportlichen Erfolge zu genießen. Das sagte Karen Huffman, die Direktorin von Coca Cola Norwegen. Man schaut auf lange Traditionen zurück, und weiß, dass …

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Vor Manfred Mölgg und Co. steht eine arbeitsintensive Woche

Sölden/Schnals/Stilfser Joch/Oligate Olona – Die azurblauen Techniker sind im Dauereinsatz. Sportdirektor Max Carca nominierte Manfred Mölgg, Simon Maurberger, Riccardo Tonetti, Florian Eisath, Dominik Paris, Roberto Nani, Luca De Aliprandini und Giovanni Borsotti für ein sehr arbeitsintensives, zweitägiges Training in Sölden.
Giuliano Razzoli, Patrick Thaler, Tommaso Sala und Federico Liberatore trainieren hingegen im Schnalstal. Auf dem Stilfser Joch bereiten sich die Speedboys Henri Battilani, Emanuele Buzzi, Guglielmo Bosca, Peter Fill, Werner Heel, Christof Innerhofer und Matteo Marsaglia vor. Überdies werden Fill, Buzzi und Marsaglia im Sport Service Mapei in Oligate Olona für …

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Steve Missilliers Einsatz in Sölden ungewiss

Tignes – Der französische Skirennläufer Steve Missillier hat zu Beginn dieser Woche seine Skier in Tignes getestet. Er hat noch Rückenschmerzen. Zudem schaut er, dass er bis Sölden fit sein kann. Der Athlet aus Grand-Bornand hat eine chaotische Vorbereitungsphase erlebt. Neben einer Knieverletzung und den Rückenschmerzen plagte er sich auch mit der Achillessehne. Zudem war er beim Training in Ushuaia nicht mit von der Partie. Es kann sein, dass er nicht im Ötztal an den Start geht.
Missilliers Entscheidung steht daher noch aus. In der nächsten Woche will er wieder in …

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Henri Battilani setzt im Olympiawinter 2017/18 auf GetOil

Altenmarkt – Henri Battilani hat einen neuen Sponsor. Der italienische Skirennläufer zeigte sich beim Atomic Media Day erstmals mit einer Schirmmütze und dem Logo GetOil. Der azurblaue Speedspezialist hat mit dem Erdölkonzern einen Einjahresvertrag unterschrieben.

Der Athlet, der aus dem aostanischen Bressan stammt, ist glücklich, dass diese wichtige Firma ihm das Vertrauen schenkt. Am Sonntag geht es für ihn mit den nächsten Trainingseinheiten weiter. Diese stehen am Stilfser Joch auf dem Programm.

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ÖSV NEWS: Sechs Wochen Pause für Christian Hirschbühl

Christian Hirschbühl hat sich beim Slalomtraining auf dem Mölltaler Gletscher verletzt. Der 27-jährige Vorarlberger zog sich bei einem Sturz einen Innenbandeinriss im linken Knie zu und muss sechs Wochen pausieren. Damit fällt Hirschbühl für die ersten zwei Weltcuprennen in Sölden (AUT) und Levi (FIN) aus.

In der letzten Saison fuhr Christian Hirschbühl beim Slalom in Wengen als Vierter nur denkbar knapp am Podest vorbei. Dort klassierten sich mit Sieger Henrik Kristoffersen, ÖSV-Star Marcel Hirscher und dem Deutschen Felix Neureuther die üblichen …….

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Schnee-Comeback von Marcel Hirscher

Mölltal – Diese Nachricht liest sich wie eine Sensation. Der 28-jährige ÖSV-Skirennläufer Marcel Hirscher steht wieder auf den Skiern. Der sechsfache Gesamtweltcupsieger berichtet, dass es ein gutes Gefühl war. Ursprünglich wollte er Ende Oktober seine Rückkehr auf Schnee feiern.
Noch vor zwei Wochen sprach der Salzburger, dass es ein „kleiner Wunder“ wäre, in Levi zu starten. Wird er nun sogar in Sölden Ende des Monats starten? So wie es aussieht, liegt Hirscher weit vor dem Plansoll. Und somit kann man nicht ausschließen, dass er am Rettenbachferner an den Start geht. Auch …

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Start von Elena Curtoni und Francesca Marsaglia in Sölden mehr als fraglich

Mailand – FISI-Sportdirektor Max Rinaldi hat erzählt, dass seine Athletinnen Elena Curtoni und Francesca Marsaglia wahrscheinlich nicht beim Saisonauftakt am Rettenbachferner an den Start gehen werden. Auch Nadia Fanchini wird fehlen, zumal sie erst seit wenigen Tagen auf den Skiern steht. Ein Fragezeichen steht auch noch hinter Federica Brignone.
Elena Curtoni ist noch nicht ganz fit. Wenn alles nach Wunsch verläuft, könnte die Athletin aus dem Veltlin in Killington fahren. Francesca Marsaglia müsste bis Lake Louise warten. In Kanada ist auch ein Comeback von Nadia Fanchini möglich.
Fünf, sechs azurblaue Mädls wären …

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Bormio kehrt auf die Weltcuplandkarte zurück

Mailand – Nun ist es offiziell. Der norditalienische Skiort Bormio kehrt auf die Weltcuplandkarte zurück. Das wurde im Rahmen einer FISI-Pressekonferenz mit Präsident Flavio Roda in Mailand bekanntgegeben. So findet am 28. Dezember die Abfahrt auf der selektiven und stets pickelharten „Stelvio“-Piste statt. Am Folgetag wird eine Kombination ausgetragen, ehe am 30. Dezember die Italienmeisterschaften ausgetragen werden.
Die Bormio-Verantwortlichen danken Santa Caterina Valfurva. In den letzten drei Jahren wurden dort die nachweihnachtlichen Rennen ausgetragen. Man hat die Lombardei mehr als nur sehr gut „nach außen“ vertreten.
Die Abfahrer freuen sich, wieder in …

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Sofia Goggias Arbeitstag ist intensiv und nie langweilig

Bergamo – Nach jeder Einheit in der Kraftkammer ist die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia müde. Aber sie arbeitet konzentriert und besticht durch ihr heiteres Wesen. Zudem dröhnt Musik aus den Lautsprechern. Die Athletin mag zuhause trainieren.
Goggias Arbeitstag beginnt um 9 Uhr morgens. Drei Stunden gibt sie alles, die Übungen sind unterschiedlich, und die Skirennläuferin holt das Maximum aus sich heraus. Ihr persönlicher Betreuer Matteo Artina hat das Programm zusammengestellt. Zwischen Akrobatik und kleinen Pausen gibt es die Möglichkeit, mit der Sportlerin ein paar Worte zu wechseln.
Ein Team, das erfolgreich ist, …