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Ski Weltcup St. Moritz: Das Schweizer Damen Aufgebot für den Klassiker in St. Moritz

Als einziger Ort weltweit hat St. Moritz fünf alpine Ski Weltmeisterschaften durchgeführt. 1934, 1948, 1974, 2003 und 2017 kämpften die weltbesten Athletinnen und Athleten in der einzigartigen Kulisse der Engadiner Bergwelt um WM-Medaillen. St. Moritz ist der Klassiker und ein fixer Termin im Skiweltcup-Kalender der Damen.
Vom 05. bis 06. Dezember 2020 werden auf der WM-Strecke „Engiadina“ auf Corviglia im Rahmen des AUDI FIS SKI WORLD CUP zwei Super-G Rennen ausgetragen.
Folgende Athletinnen werden diese Woche am Weltcup in St. Moritz am Start stehen:
Corinne Suter, Lara Gut-Behrami, Joana Hählen, Wendy Holdener, Michelle …

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Conny Hütter ist bereit für einen weiteren Neubeginn

Reiteralm – Fast neun Monate nach der letzten schweren Knieverletzung steht die österreichische Speedspezialistin Cornelia Hütter wieder auf den Skiern. Sie möchte wieder den Anschluss schaffen und eine erfolgreiche Saison 2020/21 bestreiten. Die letzten beiden Jahre hatten es für die Steirerin in sich, waren sie ja durch Verletzungen und Comebacks gezeichnet. Nun will Conny endlich die Verletzungshexe aus ihrem Leben verbannen und durchstarten.
Die 28-Jährige hat seit dem fatalen Saisonkehraus in Soldeu im März 2019 kein Rennen mehr bestritten. Da sie aber jedem beweisen will, was in ihr steckt, kam für …

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Swiss-Ski News: Rücktritt von Marc Gisin

Nach 11 Jahren schliesst Marc Gisin das Spitzensport-Kapitel. Der Athlet aus Engelberg tritt per sofort zurück.
Das erste Ski Weltcup Rennen bestritt Marc Gisin 2009 in Wengen. 100 weitere Starts erfolgten auf höchster Wettkampf-Stufe. Der 32-jährige Athlet war vor allem in den Speed-Disziplinen zu Hause. Seine besten Weltcup-Ergebnisse waren zwei fünfte Plätze auf der Streif in Kitzbühel. Der Schritt ganz nach vorne blieb Gisin jedoch verwehrt.
Hochs und Tiefs lagen in seiner Karriere sehr nahe beieinander. Immer wieder wurde er durch schwere Verletzungen zurückgeworfen. 2012 beim Heimweltcup in Crans Montana zog er …

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Mikaela Shiffrin auf dem Weg in ihr neues Leben

Vail – Am vergangenen Donnerstag ging das einzige Parallelrennen der Damen in Lech/Zürs über die Bühne. Die große Abwesende war mit Sicherheit die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Nach einer 300-tägigen Rennpause hat die 25-Jährige trotz vieler unangenehmer Faktoren erkannt, dass sie für das Jahr 2020 dankbar sein muss. Nach dem tragischen Tod ihres Vaters Jeff diskutierte sie mit ihrer Mutter über die Risiken und Vorteile eines intensiven, oftmals eintönigen Skilebens. Nachdem sie bereits als Teenagerin erfolgreich war, setzte sich ihr Wunsch, das fortzusetzen, was sie bislang inspirierte, durch. Gleichzeitig will sie …

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Petra Vlhová will weiterhin erfolgreich sein

Nach vier Saisonrennen und 360 von 400 möglichen Punkten schaut die slowakische Ski Weltcup Rennläuferin Petra Vlhová gerne auf die Gesamtwertung. Die 25-Jährige hat den Platz an der Sonne inne und 185 Zähler Vorsprung auf die Schweizerin Michelle Gisin, die beim Parallelrennen in Lech/Zürs nicht gestartet war. Vlhová will weiterhin auf der Welle des Erfolgs reiten und reist mit breiter Brust nach St. Moritz. Dort stehen zwei Super-G’s auf dem Programm.
Nach ihren beiden Slalom-Erfolgen in Levi gab die Slowakin bekannt, dass sie über das Parallel-Rennen in Vorarlberg nicht sehr glücklich …

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ÖSV News: OFFENER BRIEF an die Bundesregierung

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Bundesministerinnen und Bundesminister!
Mit großer Aufmerksamkeit verfolgen wir die öffentliche Diskussion um den Start in die Wintersaison. Uns allen ist klar, dass der Wintersport einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten muss. Auch wir haben größtes Interesse, dass Skifahren im Winter 2020/21 keinen Anlass für weitere Covid-19-Infektionen liefert.  Seit Wochen bereiten sich die Betriebe darauf vor, den Wintersportlern in Österreich die bestmöglichen Sicherheiten zu gewährleisten. Es gibt strenge Hygienekonzepte, Platzbeschränkungen, Leitsysteme, Kameras zur Abstandskontrolle, Belüftungssysteme, geschultes Personal und Testkapazitäten. Zur Einschätzung der Gefahrenpotenziale steht die …

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Domme Paris will noch nicht an Kitzbühel und Cortina denken

Ulten – Beinahe elf Monate nach seinem letzten Rennen im Ski Weltcup ist der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris bereit für sein Comeback. Man wir sehen, wie es um seinen Leistungsstand bestellt ist. Aber der Speedspezialist aus dem Ultental kann auf gute Trainingseinheiten zurückblicken. Wenige Tage, nachdem er in Wengen erstmals aufs Podest kletterte, verletzte er sich im Vorfeld des saisonalen Höhepunktes in Kitzbühel bei einem normalen Probelauf schwer.
Nachdem coronabedingt die beiden Überseeetappen gestrichen wurden, feiert er seine Rückkehr in Val d’Isère. Aber es kann auch sein, dass diese Rennen wegen …

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HEAD News: Alexis Pinturault siegt beim Parallel-Rennen in Lech/Zürs

Nach 26 Jahren kehrte der alpine Ski Weltcup wieder nach Vorarlberg, in die Heimat von HEAD, zurück. Und die HEAD World Cup Rebels feierten die Rückkehr gebührend – mit dem Sieg von Alexis Pinturault und zwei dritte Plätze durch Alexander Schmid und Lara Gut-Behrami bei den Parallel-Rennen in Lech/Zürs.
„Für uns ist es ein Hammer! Ein Heimsieg ist immer schön, aber mit der ganzen Geschichte um diese Rennen ist es besonders schön, Lech/Zürs mit einem Sieg zu verlassen“, freute sich HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Es ist Zeit geworden, dass wir wieder Rennen …

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Henrik Kristoffersen kann sich, trotz Platz zwei, nicht mit den Parallel-Rennen anfreunden

Lech/Zürs – Obwohl der norwegische Skirennläufer Henrik Kristoffersen beim gestrigen Ski Weltcup Parallelrennen in Lech/Zürs hinter dem Franzosen Alexis Pinturault den zweiten Rang belegte, kann er mit diesem Format wenig bis gar nichts anfangen. Der Wikinger gab zu Protokoll, dass das Ganze mit richtigem Skirennfahren nichts zu tun habe. So sieht er in einer Abfahrt oder einem Torlauf etwas ganz Anderes.
Außerdem beanstandete der 25-Jährige, dass er im Rahmen seiner Qualifikationsläufe beim Start ohne wahrgenommene Signale unterwegs war. Das WM-Rennen in Cortina d’Ampezzo, das im Februar 2021 über die Bühne gehen …

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Der Sieg beim Parallelrennen der Herren in Lech/Zürs geht an Alexis Pinturault

Lech/Zürs – Nachdem gestern Petra Vlhová das Parallel-Rennen der Damen in Lech/Zürs für sich entschied, ging heute die Entscheidung der Herren  in der gleichen Disziplin in der Flexenarena über die Bühne. Dabei gewann Alexis Pinturault aus Frankreich vor dem Wikinger Henrik Kristoffersen. Im Finale um Platz drei verwies der Deutsche Alexander Schmid Adrian Pertl aus Österreich auf Rang vier. Auch heute haben wir einen kleinen Spielfilm für Sie zusammengestellt.
Finale:
Im Endlauf waren mit dem Franzosen Alexis Pinturault und dem Norweger Henrik Kristoffersen zwei Athleten vertreten, die man sich durchaus für das …