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Patrick Küng und Sandro Viletta freuen sich auf ihr Ski-Comeback

Patrick Küng im Interview (Foto: Ski WM St. Moritz)

Patrick Küng im Interview (Foto: Ski WM St. Moritz)

St. Moritz – Im Februar des nächsten Jahres steht die Ski-WM in St. Moritz auf dem Programm. Die eidgenössischen Athletinnen und Athleten bereiten sich nach bestem Wissen und Gewissen auf das Event vor heimischer Kulisse vor. Derzeit befindet sich das Swiss-Ski-Team im Höhentrainingslager in St. Moritz.

Beat Feuz und Patrick Küng sind die Abfahrtsstrecke von unten nach oben erwandert. Man musste ein paar Pausen einlegen, denn es ist sehr steil. Für Küng ist es eine neue Erfahrung, zumal er die WM-Piste im erweiterten Sinne gar nicht kannte. Wegen einer Entzündung der Patellasehne musste er den letzten Winter im Januar abbrechen. Er will dennoch zuversichtlich bleiben; zufriedenstellende Kraft- und Konditionstrainingseinheiten in der letzten Zeit geben ihm Mut, weiter zu machen.

Küng freut sich auf das Comeback auf den Skiern. Das gilt auch für Kombi-Olympiasieger Sandro Viletta. Auch er beendete seine Saison vorzeitig. Knieprobleme machten ihn zu schaffen. Es geht ihm wieder besser. Und zudem wechselte er das Material; Viletta fährt für den gleichen Ausrüster wie Teamkollege Beat Feuz. Das kann auch einem Auftrieb geben.

Carlo Janka litt im abgelaufenen Ski-Winter unter einem Ermüdungsbruch im Lendenwirbelbereich. Das Knie zwickt; und es deutet auf ein Meniskusproblem hin. Wir werden sehen, wie sich die Schweizer Skirennläufer weiterentwickeln und hoffen, dass alle zum Saisonstart hin wieder hundertprozentig einsatzfähig und vor allem ohne gesundheitliche Probleme unterwegs sind.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch (Auszug)

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