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Patrizia Dorsch und Bastian Meisen haben bei FIS-Kombi in Kaltenbach die Nase vorn

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Kaltenbach – DSV-Festspiele in Kaltenbach. Patrizia Dorsch gewann die Super-Kombi in einer Zeit von 1.44,13 Minuten. Die Russin Daria Ovchinikova (+0,44) belegte den zweiten Rang. Dahinter klassierte sich eine schwarz-rot-goldene Phalanx, die von Martina Willibald (+0,51) auf Position drei angeführt wurde. Meike Pfister (+0,61) landete vor Elisabeth Willibald (+0,63) und Katrin Hirtl-Stanggassinger (0,97) Platz vier.

Bei den Herren siegte Bastian Meisen in einer Zeit von 1.39,73 Minuten. Auch hier gab es jede Menge DSV-Athleten unter den besten Fünf. Georg Hegele (+0,05) landete hinter seinem Mannschaftskollegen den zweiten Rang. Yannik Zeller (+0,23) freute sich über Rang drei; Lukas Dick (+0,70) wurde Vierter. Auf Rang fünf schwang der Niederländer Maarten Meiners (+0,96) ab.

Im Rahmen der FIS Rennen auf Hochzillertal wurden bereits am Montag die deutschen Jugendmeisterschaften in der Super Kombi ausgetragen. Bei hervorragenden Pistenverhältnissen zeigte der Deutsche Skinachwuchs tolle Leistungen. Als Sieger der U18 Jugendmeisterschaft kletterte Roman Frost auf die oberste Stufe des Siegerpodiums. Direkt dahinter reihten sich Jacob Schramm (2.), Ole Schmetzer (3.), Pirmin Richter (4.), Felix Urlaub (5.) und Jonas Weibel (6.) ein.

Bei den jungen Damen (U18) ging der Sieg an Nora Brand (1.), gefolgt von Nadine Kapfer (2.) und Franziska Berger (3.)

Das Skigebiet Hochzillertal und vor allem die FIS Strecke „Krössbichl“ (Piste 8) präsentierten sich in einem hervorragenden Zustand. Eine Kunstschneeauflage von bis zu 40 cm garantierten perfekte Rennbedingungen. Hier kann man dem DSV, der unter der Leitung von Andreas Ertl als Veranstalter fungierte, und Streckenchef Alfred Zimmermann (Koordinator für Trainingsmannschaften auf Hochzillertal) nur gratulieren.

Die Rennen wurden beim Medientag des DSV im Zillertal  als Event fixiert und sollen auch in den nächsten Jahren als fixer Bestandteil im Fis Rennkalender bleiben.

Durch die Zusammenarbeit mit der Schultz Gruppe bieten sich für den DSV beste Bedingungen um nicht nur mit dem Skinachwuchs auf Hochzillertal gezielt zu trainieren. Derzeit nutzen auch noch Nachwuchsfahrer aus Australien, England, Schweden und Österreich die tollen Trainingsbedingungen.

Die Schultz Gruppe unterstützt und fördert seit Jahren den Skirennsport und den Schulskisport. Tausende Schüler aus Deutschland verbringen auf Hochzillertal seit Jahren ihre Schulskiwochen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Großkampftag im Hochzillertal

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