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Peter Fill will den unglücklichen Vorjahreswinter abschütteln

Formkurve von Peter Fill und Co. stimmt (Foto: Facebook / Peter Fill)

Formkurve von Peter Fill und Co. stimmt
(Foto: Facebook / Peter Fill)

Kastelruth – Mit Wehmut schaut der Südtiroler Speedspezialist Peter Fill auf die letzte Saison. Da war er gut in Form, und er freute sich auf die Ski-WM in Vail/Beaver Creek. Doch dann verletzte sich der Cousin von Denise Karbon bei der traditionellen Abfahrt auf dem Lauberhorn in Wengen an der Schulter und musste sowohl den Klassiker auf der Streif in Kitzbühel als auch die Weltmeisterschaft in den USA auslassen.

289 Rennen hat der Südtiroler, der im Sommer seine Freundin Manuela geheiratet hat, bestritten. Bisher kletterte er elf Mal auf das Podest, und einmal stand er ganz oben. Doch wer Fill kennt, weiß, dass er noch einige Reserven hat. Leider startet er bei den ersten Speedrennen im kanadischen Lake Louise nicht mehr in der ersten Startgruppe. Aber der Neffe des Kastelruther Spatzen Norbert Rier will so schnell als möglich unter die besten Zehn zurückkehren. Das ist durchaus realistisch. Der seit wenigen Tagen 33-Jährige darf sich halt nicht verletzen oder von einem Missgeschick wie im vergangenen Winter stoppen lassen.

Im Sommer trainierte Fill fernab der Heimat in Chile. Die hier verbesserten Gleitfähigkeiten möchte er schon beim ersten Rennen zeigen. Und zuhause halten der kleine Stammhalter Leon und Ehefrau Manuela kräftig die Daumen, ehe in nicht allzu langer Zeit die Speedgruppe nach Europa zurückkehrt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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