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Peter Schröcksnadel zur FIS Materialreform: „Wir können damit gut leben“

Im Österreichischen Bundeskanzleramt fand heute ein Empfang der heimischen Wintersportler statt. Die guten Leistungen der Österreichischen Sportler wurden von Österreichs Kanzler Werner Faymann gewürdigt.

Neben dem Empfang war auch wieder einmal die FIS Materialreform Gesprächsthema Nummer 1.

Anton Giger, der in der Zwischenzeit ÖSV Leiter für Forschung und Entwicklung ist, äußerte sich gegenüber dem ORF: „Unisono möchten wir alle das die Ski schmäler werden, das sie dadurch besser beherrschbar und wendiger werden. Das ein Athlet, wenn er in einer Situation ist wo er korrigieren möchte, dies schneller möglich ist und somit ein Sturz oder eine Verletzung vermieden werden kann.“

ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel: „Die breiten Ski waren die Gefahr. Das jetzt der Radius erhöht wird auf 35, 40 wird scheinbar nicht kommen, mit dem können wir gut leben. Damit kann man immer noch schöne Kurven fahren und wenn die Ski etwas länger werden, schadet es auch der Sicherheit nicht.“

In der kommenden Saison werden die Rennen noch mit den breiteren Carving Skiern bestritten. Die nächste Trainingsstation des ÖSV ist Zermatt in der Schweiz.

 

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