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PillerseeTaler ohne Glück in Sölden

© Gerwig Löffelholz  /  Romed Baumann (AUT)

© Gerwig Löffelholz / Romed Baumann (AUT)

Für Manuel Feller war der Riesentorlauf in Sölden das Comeback nach einer fast einjährigen Rennpause: „Ich war nervös, wie seit meinen Schülerskirennen nicht mehr“, so der Fieberbrunner, der als 31. nur knapp die Qualifikation für den zweiten Durchgang verpasste: „Ich konnte meine Trainingsleistungen leider nicht umsetzen. Auch wenn es mein bisher bestes Ergebnis in Sölden und erstes Weltcuprennen nach meiner Verletzung ist, kann ich mit diesem Ergebnis einfach nicht zufrieden sein. Ich werde jetzt weiterarbeiten und den Fokus aufs nächste Rennen richten.“ Nächster Stopp für Feller ist der Slalom in Levi, am 14. November.

Auch Romed Baumann konnte seine zuletzt starken Trainingsleistungen im Riesentorlauf nicht im Rennen umsetzen: „Das war heute nichts. Nach den letzten Trainingstagen im Schnalstal war ich etwas verunsichert. Der eisige, steile Hang ist mir einfach nicht entgegengekommen. Jetzt heißt es nach vorne blicken und weiterarbeiten.“ Die nächsten Rennen für Romed Baumann sind die Speedrennen in Lake Louise, Ende November.

Quelle:  www.smpr.at

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