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PillerseeTalerin Hannah Köck fiebert ersten Rennen entgegen

Hannah Köck blickt dem Europacup-Saisonauftakt optimistisch und voller Selbstvertrauen entgegen. (© Foto Hörl)

Hannah Köck blickt dem Europacup-Saisonauftakt optimistisch und voller Selbstvertrauen entgegen. (© Foto Hörl)

Hinter dem PillerseeTaler Ski-Nachwuchstalent Hannah Köck liegt ein Sommer intensivster Saisonvorbereitung. Neben hartem Konditionstraining im Rahmen mehrerer ÖSV-Trainingswochen, standen seit Anfang August auch immer wieder Schneeeinheiten auf dem Programm. Für die anstehende Saison fühlt sich die St. Jakoberin gewappnet: „Ich bin zu 100% fit. Der Sommer war eine lehrreiche Zeit, in der ich mich sportlich und persönlich weiterentwickelt habe. Ich bin sehr gespannt auf die neue Saison und kann kaum erwarten, dass es losgeht“, so Köck.

Zu Beginn der Vorbereitung ging es für die frisch gebackene 22-Jährige, nicht wie in den Jahren zuvor nach Neuseeland, sondern auf die europäischen Gletscher. Diese konnten aufgrund hervorragender Schneelagen beste Pistenverhältnisse bieten. Anfang Oktober schlug die junge PillerseeTalerin, bereits traditionell, ihre Trainingszelte auf dem Gletscher in Sölden auf. Dort absolvierte Köck zwei Trainingskurse. „Sölden war für mich ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung, um zu sehen, ob sich meine gute Verfassung beim ersten Training mit Zeitmessung bemerkbar macht. Ich bin sehr zufrieden“, so Köck optimistisch mit Blick auf die ersten Rennen.

 Harte Arbeit soll Früchte tragen

 Derzeit kann die St.Jakoberin mit ihrem Team im heimischen Bezirk Kitzbühel am Pass Thurn trainieren. „Der Hang am Pass Thurn gefällt mir. Wenn das erste Training abseits der Gletscher stattfindet, weiß man immer, dass es nicht mehr lange dauert, bis die ersten Rennen starten. Darauf freue ich mich sehr“, so Köck. Anfang Dezember startet mit dem Europacup in Norwegen Köcks Wettkampfwinter. Dort will sie in die erfolgreichste Saison ihrer noch jungen Karriere starten: „Meine Motivation für das Skifahren war nie größer. Ich hoffe mich selbst mit erfolgreichen Ergebnissen in der kommenden Saison für meine harte Arbeit belohnen zu können.“

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