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Ragnhild Mowinckel zittert um Saisonauftakt in Sölden

© Gerwig Löffelholz / Ragnhild Mowinckel (NOR)

© Gerwig Löffelholz / Ragnhild Mowinckel (NOR)

Saas Fee – Die norwegische Skirennläuferin Ragnhild Mowinckel muss um den Start beim ersten Riesentorlauf des Ski-Winters 2016/17 auf dem Rettenbachferner hoch über Sölden im Tiroler Ötztal bangen. Die Wikingerin zog sich während des Gletschertrainings im schweizerischen Saas Fee eine zweifache Fraktur der Hand zu.

Trotzdem gibt die stets gut gelaunte und uns vor nicht allzu langer Zeit mit Linsen in Herzform erfreuende Athletin (siehe Bild oben) nicht auf. Für sie ist es nach eigenen Angaben nicht der beste Weg, um in die Saison starten. Auf der sozialen Plattform Facebook berichtete sie, dass man nicht besorgt sein muss und dass sie bald wieder am Start stehen werde.

Auf Rückfrage von skionline.ch erklärte Mowinckel dass sie trotzdem noch auf einen Start in Sölden hofft: „Ich habe nicht geplant, Sölden zu verpassen. Ich werde mit einer Schiene und vielleicht mit einer McGyver-Lösung für das Halten des Stocks Ski fahren.“

Mowinckel ist seit einem Monat 24 Jahre alt und startet außer im Slalom in allen Disziplinen. Die fünffache Junioren-WM-Medaillengewinnerin feierte am 3. Januar 2012 ihr Debüt im Weltcup. Ihr bislang bestes Resultat ist der fünfte Rang im Riesentorlauf von Kühtai Ende Dezember 2014.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: Facebook (Account Ragnhild Mowinckel), skionline.ch, eigene Recherchen

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