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Ralph Weber mit Tagesbestzeit beim einzigen Abfahrtstraining in Saalbach-Hinterglemm

Ralph Weber mit Tagesbestzeit beim einzigen Abfahrtstraining in Saalbach-Hinterglemm (Foto: © Ralph Weber / Facebook)

Ralph Weber mit Tagesbestzeit beim einzigen Abfahrtstraining in Saalbach-Hinterglemm (Foto: © Ralph Weber / Facebook)

Die Hoffnungen von Vincent Kriechmayr, einen Trainingslauf vom „Original Start“ abzuhalten haben sich nicht erfüllt. Starke Windböen und Schneeverwehungen ließen am Donnerstag nur ein Abfahrtstraining vom Super-G Start zu. Damit wird die Ski Weltcup Abfahrt am Freitag um 12.45 Uhr nur auf verkürzter Strecke stattfinden.

Um die drei schnellsten Herren auf der Schneekristall am Zwölferkogel zu sehen musste man lange zuwarten. So stürmte Ralph Weber (Startnummer 33) aus der Schweiz, in einer Zeit von 1:26.43 Minuten, vor den beiden Österreichern Christian Walder (Startnummer 34 – + 0.39) und Christoph Krenn (Startnummer 47 – + 0.43)), an die Spitze der Ergebnisliste.

 

Ski Weltcup Daten und Fakten:
8. Skiweltcup-Abfahrt der Herren
in Saalbach-Hinterglemm 2019/20

FIS-Startliste: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Liveticker: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Endstand: 1. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Startliste: 2. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Liveticker: 2. Abfahrtstraining in Saalbach
FIS-Endstand: 2. Abfahrtstraining in Saalbach

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Aber auch die dahinter gereihten Speed-Rennläufer nutzten die immer besser werdenden Bedingungen und stürmten aus dem hinteren Starterfeld ganz nach vorne. Der Kanadier James Crawford (+ 0.52) aus Kanada, schwang vor dem Österreicher Johannes Kröll (+ 0.60) und dem Franzosen Nicolas Raffort (+ 0.63) auf dem vierten Rang ab.

Hinter dem auf Platz sieben klassierten US-Amerikaner Sam Morse (+ 0.78) reihten sich mit Roy Piccard (+ 0.90) und Maxence Muzaton (+ 0.95) zwei weitere Franzosen innerhalb der Top Ten ein. Der Schweizer Marco Odermatt beendete mit Startnummer 56, seine Trainingseinheit auf dem zehnten Platz.

Auch wenn man heute einige Überraschungen erleben konnte, ist dieses Trainingsergebnis ein Muster ohne Wert. Durch den positiven Wetterumschwung waren die Bedingungen für die hohen Startnummern wesentlich besser.

Die Favoriten für die morgige Abfahrt  Beat Feuz (Platz 17), Aleksander Aamodt Kilde (21.), Thomas Dreßen (21.), Vincent Kriechmayr (33.), Matthias Mayer (37.), Johan Clarey (16.) und Kjetil Jansrud (39.), würden am morgigen Donnerstag mit einem Platz außerhalb der Top Ten sicher nicht zufrieden sein.

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