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Ramona Siebenhofer will nichts von ihrer Gelassenheit einbüßen

Ramona Siebenhofer will nichts von ihrer Gelassenheit einbüßen

Ramona Siebenhofer will nichts von ihrer Gelassenheit einbüßen

Krakau – Die österreichische Skirennläuferin Ramona Siebenhofer möchte in der noch jungen Ski Weltcup Saison 2019/20 viele Rennen bestreiten. Zudem will sie mit konstant guten Leistungen punkten. Jedoch will sie sich nicht zu viel zumuten, denn es bringt nichts, wenn sie zu Beginn des Kalenderjahres müde ist. In diesem Winter stehen sieben Super-G’s, neun Abfahrten und vier Kombis auf dem Programm. Außerdem will sie beim einen oder anderen Riesenslalom im Starthaus stehen. Der zehnte Platz im Riesentorlauf in Sölden hat der ÖSV-Athletin ordentlich Auftrieb gegeben.

In Killington war sie nicht am Start. Dafür hat sie in Copper Mountain im Hinblick auf die in Kanada beginnende Speedsaison sehr gut gearbeitet. Was die Riesenslaloms betrifft, weiß sie noch nicht, ob sie im französischen Courchevel mit von der Partie ist oder nicht. Das Heimrennen in Lienz will sich die 28-Jährige jedoch nicht entgehen lassen. Im letzten Winter wurde Siebenhofer Dritte im Abfahrtsweltcup. Zudem feierte sie mit dem Doppelpack in Cortina d’Ampezzo ihre zwei ersten Rennen im Ski Weltcup. Die Athletin weiß auch zu schätzen, dass sie von ihrer Marken- und Teamkollegin Nicole Schmidhofer viel lernen kann.

Der Servicemann Bernhard Arnitz ist für beide Skirennläuferinnen zuständig. Siebenhofer betont, dass es bedeutsam ist, wenn das Vertrauen da ist. Alles funktioniert perfekt und durch die goldene Hand von Arnitz kann man mehr Chancen ausspielen. Die Steirerin gibt zu, dass sie lange mit sich gerungen hatte, ehe sie 2017 von Head zu Fischer wechselte. Sie will immer das Beste aus sich herausholen und weiß, wie wichtig es ist, das Potenzial, das in einem steckt, auszuschöpfen. Im Super-G will die 28-Jährige konstanter werden. Gute Ergebnisse und Ausfälle gehen Hand in Hand. Im Sommer hat sie hart gearbeitet, um zu zeigen, dass man auch mit der nötigen Gelassenheit erfolgreich sein kann. Die Siege auf der Olimpia delle Tofane waren ein Schritt in die richtige Richtung.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.sn.at

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