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Razzoli krönt alpines Ski-Wochenende mit Platz zwei in Wengen

© Kraft Foods  /  Razzoli krönt alpines Ski-Wochenende mit Platz zwei in Wengen

© Kraft Foods / Razzoli krönt alpines Ski-Wochenende mit Platz zwei in Wengen

Giuliano Razzoli hat am Wochenende wieder einmal in seiner Paradedisziplin geglänzt. Der Olympiasieger von 2010 wedelte am Sonntag im Slalom von Wengen hinter Seriensieger Henrik Kristoffersen (NOR) auf Platz zwei und sorgte für einen tollen Abschluss des alpinen Ski-Wochenendes für die Fischer Race Family.

Neben dem erfolgreichen Italiener heimsten Jean-Baptiste Grange (7.) und Patrick Thaler (15.) respektable Platzierungen ein.

Dabei hatte der Slalom nicht gut begonnen: Mitfavorit Aleksandr Khoroshilov (RUS), Julien Lizeroux (FRA), Manfred Mölgg (ITA), Thomas Fanara (FRA) und Anton Lahdenperä (SWE) schieden im ersten Durchgang allesamt aus und verkleinerten die Fischer-Hoffnungen. Im zweiten Lauf traf es auch noch Reinfried Herbst (AUT) und Daniel Yule (SUI). Doch Razzoli nahm sich ein Herz und verteidigte seinen zweiten Zwischenrang im Finale äußerst souverän und hielt die gelb-schwarzen Fahnen hoch. Im Slalom-Weltcup heftete er sich damit sogar an die Fersen von Khoroshilov, der als Vierter nur mehr 18 Punkte vor Razzoli liegt.

Strachova knapp am Podest vorbei

Knapp an einem Podestplatz vorbeigefahren ist am Freitag die Tschechin Sarka Strachova. Sie landete beim zweiten Damen-Slalom in Flachau auf Rang fünf, nur 73 Hundertstel hinter der in den letzten Rennen überragenden Slowakin Veronika Velez Zuzulova. Im ersten Lauf noch auf Platz vier gelegen, musste sich Strachova am Ende Velez Zuzulova, Frida Hansdotter (SWE), Petra Vlhova (SVK) und Nastasia Noens (FRA) geschlagen geben. Die jungen Österreicherinnen Lisa-Maria Zeller und Katharina Truppe reihten sich als 24. und 25. in die Wertung ein. Die Schweizerin Charlotte Chable schied im zweiten Durchgang leider aus.

In der Slalom-Gesamtwertung der Damen schob sich Velez Zuzulova vor Strachova, die beiden Ski-Ladies sind allerdings nur durch ein paar Punkte getrennt. Im roten Trikot fährt weiterhin Frida Hansdotter.

Quelle:  www.Fischersports.com

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