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Riesenslalom Weltmeister Mathieu Faivre übernimmt Führung beim 1. Riesenslalom von Bansko – Startzeit Finale: 13.00 Uhr live

Riesenslalom Weltmeister Mathieu Faivre übernimmt Führung beim 1. Riesenslalom von Bansko - Startzeit Finale: 13.00 Uhr live

Riesenslalom Weltmeister Mathieu Faivre übernimmt Führung beim 1. Riesenslalom von Bansko – Startzeit Finale: 13.00 Uhr live

Bansko – Die Technik-Herren sind an diesem Wochenende, mit zwei Riesenslalom-Rennen im bulgarischen Bansko zu Gast. Bei Sonnenschein und trotz der warmen Temperaturen, präsentiert sich die Piste kompakt und bestens präpariert. Der Franzose Mathieu Faivre, der erstmals als neuer Riesenslalom-Weltmeister im Ski Weltcup an den Start geht, ist höchst motiviert und übernimmt in einer Zeit von 1:08,37 Minuten die Führung nach dem ersten Durchgang. Der 29-Jährige verweist den Kroaten Filip Zubcic (+0,11) und seinen Landsmann Alexis Pinturault (+0,23), der die letzten drei Ski Weltcup Riesentorläufe für sich entscheid konnte  und bei der Ski-WM die bereits griffbereite Goldmedaille nach seinem Ausfall verpasste, auf die Plätze zwei und drei. Die offizielle FIS Startliste und Startnummern, sowie den FIS Liveticker für den Riesenslalom Finallauf der besten 30 in Bansko, um 13 Uhr, finden Sie gleich nach Eintreffen, in unserem Menü oben!

 

Mathieu Faivre: „Ich fühle mich zurzeit großartig und bin sehr sicher auf der Piste unterwegs. Es macht einfach Spaß und ich kann richtig gut Gas geben, fahre am ´Limit ohne zu viel zu riskieren. Es war ein sehr guter Lauf. Ich hoffe ich kann im Finale meine Form unter Beweis stellen.“

 

Daten und Fakten zur Ski Weltcup Saison 2020/21
1. Riesenslalom der Herren in Bansko

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 10.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Herren 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 13.00 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Herren 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand 1. Riesenslalom in Bansko

Gesamtweltcupstand der Herren 2020/21
Weltcupstand Riesenslalom der Herren 2020/21

Nationencup: Gesamtwertung
Nationencup: Herrenwertung

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Der in Cortina d’Ampezzo entthronte Riesenslalom-Weltmeister Henrik Kristoffersen (+ 0,68)  aus Norwegen zeigt sich in Bansko stark verbessert und hat als Vierter das Podest noch fest im Visier. Eine sehr gute Vorstellung zeigt der Österreicher Stefan Brennsteiner, der mit der vergleichsweise hohen Startnummer 24 die Top-6 sowohl ärgert als auch sprengt. Sein Rückstand auf Faivre beträgt genau acht Zehntelsekunden. Der ÖSV-Athlet möchte auch im zweiten Durchgang seine mehr als zufriedenstellende Leistung wiederholen.

 

Stefan Brennsteiner: „Das war wirklich eine gute Fahrt. Oben habe ich einen kleinen Fehler gehabt, aber der Steilhang war gut. Ich bin zufrieden. Es ist abartig, es hat gefühlte 20° und die Piste ist perfekt. Ich glaube da ist noch richtig viel drinnen in der Piste.“

 

Um wichtige Riesenslalom-Weltcuppunkte geht es für den Schweizer Marco Odermatt (+1,09), der in der Disziplinen-Wertung 40 Punkte hinter Pinturault liegt. Der Eidgenosse schwang vor dem gut fahrenden und in Cortina d’Ampezzo etwas unglücklich agierenden Deutschen Alexander Schmid (7.; +1.40) auf dem sechsten Rang ab. Mit dem jungen und talentierten Swiss-Ski-Athleten Loic Meillard (8.; +1,40) rast der drittbeste seines Landes unter die Top-8 der Rangliste. Der Österreicher Manuel Feller (+1,45) schwingt als Neunter ab und verweist den Slowenen Zan Kranjec (+1,55) auf Position zehn.

 

Manuel Feller: „Es war eine solide Fahrt, auch wenn ich wieder einmal mit dem Schwungansatz zu früh dran war. Oben und unten war ok, in der Mitte war es nicht so gut. Die Bedingungen sind anders als in Cortina, aber die Piste ist wirklich noch gut, da kann man nichts daran aussetzen.“

 

Schwarz Teamkollege Marco Schwarz (+1,74) reiht sich auf Rang elf ein. Auch wenn im (Ski-)Sport bekanntlich vieles möglich ist, ist der Zeitrückstand des Kärntners auf den Halbzeitführenden der Equipe Tricolore verhältnismäßig groß. Die beiden Eidgenossen Justin Murisier (+1,80) und Gino Caviezel (+2,33), die sich auf den Positionen zwölf und 16 befinden, tragen auch dafür Sorge, dass das Resultat ihres Kollektivs immer kompakt ist, auch wenn sie im Finaldurchgang noch besser sein möchten.

 

Marco Schwarz: „Heute hat es sich nicht so gut angefühlt. Unten habe ich den Ski auch nicht ausgelassen, das war heute wirklich nicht so gut. Ein, zwei Tore sind schlagig, aber im Großen und Ganzen ist das eine coole Piste, die sicher gut halten wird. Im 2. Durchgang möchte ich einfach den Ski laufen lassen.“

 

Schmids Landsmann Stefan Luitz (+2,64) schwingt auf Rang 18 ab. Semyel Bissig (+2,87), ein weiterer Schweizer, wird im Zwischenklassement auf Platz 20 geführt. Mit einem guten Finallauf kann er sich durchaus noch um einige Ränge verbessern. Nicht unter den besten 20 positionierte sich der erfahrene Südtiroler Riccardo Tonetti (+3,77). Er befindet sich auf Platz 23; der Österreicher Roland Leitinger ist im ersten Lauf ausgeschieden und wird demzufolge keine Weltcupzähler auf seinem Konto gutschreiben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Zwischenstand nach 30 Rennläufern

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