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Romed Baumann hofft auf gute Trainingstage in Übersee

© Gerwig Löffelholz / Romed Baumann (AUT)

© Gerwig Löffelholz / Romed Baumann (AUT)

Nach einigen guten Trainingstagen in Sölden reisten die ÖSV-Speedherren Anfang der Woche nach Übersee, wo in Copper Mountain zunächst ein Trainingsblock am Programm steht: „Leider ist der Schnee auch hier erst mit Verspätung eingetroffen und die Rennstrecke noch nicht fertig präpariert, weshalb das Abfahrtstraining in den nächsten drei Tagen noch warten muss“, erklärt Baumann.

Die Wartezeit wird mit Riesentorlauf- und Super G-Einheiten in Vail überbrückt: „Da sind wir auch gut beschäftigt“, so Baumann: „Aufgrund der guten Trainingstage in Sölden, ist die Verzögerung kein großes Problem. Vier bis fünf Einheiten mit den Abfahrtslatten sollten ausreichen, um gut vorbereitet nach Lake Louise zu reisen.“

Am 23. November übersiedelt der Tross nach Kanada, wo am 28. November eine Abfahrt, tags darauf ein Super G am Programm stehen. Danach geht es retour auf US-amerikanischen Boden, nach Beaver Creek, wo auf der WM-Strecke des vergangenen Jahres ebenfalls eine Abfahrt und ein Super G ausgetragen werden.

Nach beinahe vierwöchigem Aufenthalt in Übersee reisen die Speedherren am 6. Dezember zurück in die Heimat.

Quelle:  www.smpr.at

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