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Routinier Patrick Thaler ist immer noch hungrig nach Erfolgen

Routinier Patrick Thaler ist immer noch hungrig nach Erfolgen

Routinier Patrick Thaler ist immer noch hungrig nach Erfolgen

Reinswald – Patrick Thaler ist ein glücklicher Mensch. Der 38-jährige Slalomspezialist aus dem Südtiroler Sarntal hat gerade einen schönen Urlaub mit seiner Frau Eva und seinen Kindern Leon, Luca und Mia hinter sich gebracht. Familie Thaler reiste nach Zypern, just in jenes Land, in dem die Götter Urlaub machen. Und ganz nebenbei, tat ihm die Erholung mehr als gut. Denn bald geht es im Hinblick auf die neue Saison zu den nächsten Trainingseinheiten.

Der Ski-Senior ist hungrig nach guten Ergebnissen und Erfolgen. Er hat noch viel Enthusiasmus und weiß, dass ihm die Arbeit Spaß macht und er kann nicht aufhören, zumal er auf Rang zehn in der Weltrangliste steht. Der Wille, Gutes zu erreichen, ist nach wie vor vorhanden. Der Italienmeister im Torlauf hat bereits im April mit der Saisonvorbereitung begonnen. Nach dem Erfolg bei den nationalen Meisterschaften begann er mit dem Trockentraining. Die Ausnahme bildeten die zwei Wochen, die er mit seiner Familie am Meer verbrachte. Auf den Skiern wird er Ende des Monats in Zermatt stehen. Dort wird Thaler mit seinen Teamkollegen arbeiten. Überdies möchte er Simone Del Dio öffentlich danken, der nicht mehr dem Betreuerteam angehört. Der Südtiroler erzählt, dass er sich gut mit ihm verstanden habe.

Gibt es noch Ziele? Thaler schaut nach vorne und bestätigt, dass es ihm gefiele, bei einem Weltcuprennen unter die besten Drei zu fahren. Dann stehen ja auch die Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz auf dem Programm. Eine Medaille dort wäre mehr als nur ein großartiges Resultat.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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