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Russe Khoroshilov mit Traumlauf beim Schladminger „Nightrace“ in Führung

Russe Khoroshilov mit Traumlauf beim "Nightrace" in Führung

Russe Khoroshilov mit Traumlauf beim "Nightrace" in Führung

Mit dem Nachtslalom in Schladming steht am heutigen Dienstag das letzte Rennen für die Techniker vor der alpinen Ski-WM auf dem Programm. Beim 18. Nightrace in Schladming zeigte der Russe Alexander Khoroshilov einen Traumlauf und setzte sich in einer Zeit von 53.67 Sekunden vor den beiden Deutschen Felix Neureuther (+ 0.79) und Fritz Dopfer (+ 1.08) in Führung. Schon in der Gamsstadt hatte Alexander Khoroshilov im 1. Durchgang gezeigt, dass der erste russische Sieg bei einem Weltcup Slalom seit über 30 Jahren mehr als überfällig ist. Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Alexander Horoshilov: Ich habe mir oben Kristoffersen angesehen und mich nach seiner Linie gerichtet. Ich wollte es etwas mehr von hinten fahren und dies ist mir sehr gut gelungen. Aber es ist noch nichts gewonnen, im zweiten Durchgang muss ich noch einmal alles geben.“

Felix Neureuther: „Horoshilov ist richtig gut gefahren. Ich habe schon beim Fahren gemerkt, dass ich nicht alles perfekt getroffen habe und es wäre sicherlich noch schneller gegangen. Aber 8 Zehntel schneller, da muss man schon schlucken. Es ist aber noch ein zweiter Durchgang und da ist sicher noch alles drinnen.“

Nach seinem starken zweiten Platz im Slalom von Kitzbühel wollte Marcel Hirscher seine WM-Form am Zielhang der Planai mit seinem 30. Weltcupsieg unter Beweis stellen. Nach dem 1. Durchgang reihte sich der Salzburger auf Rang 4 ein, und müsste, um sein Vorhaben in der Realität umzusetzen, einen Rückstand von 1.34 Sekunden im Finale aufholen.

Offizieller FIS Zwischenstand – Slalom der Herren in Schladming 

Zwei Tage nach dem Slalom auf dem Ganslern-Hang im Tiroler Nobelskiort Kitzbühel, strömten heute in der Steiermark wieder bis zu 50.000 Fans auf die Planai um das Spektakel der Slalomgiganten live mitzuerleben.

Vorjahressieger Henrik Kristoffersen (+ 1.42) aus Norwegen, reihte sich vor dem extrem stark aufzeigenden Schweizer Daniel Yule (+ 1.45) auf dem fünften Rang ein.

Die Plätze sechs und sieben waren mit Alt-Olympiasieger Giuliano Razzoli ( + 1.45) und dessen Teamkollegen Stefano Gross (7. – + 1.63) fest in Italienischer Hand.

Nach dem Premierensieg von Mattias Hargin (+ 2.02) auf dem Ganslernhang in Kitzbühel, müsste sich der Schwede heute, hinter dem Deutschen Linus Strasser (9. – + 1.68) und seinen beiden Landsleuten Andre Myhrer (10. – + 1.75) sowie Markus Larsson (11. – + 1.93) mit dem 12. Platz begnügen.

Mit Linus Strasser trägt die Nachwuchsarbeit des DSV beste Früchte. Der 22-Jährige vom TSV 1860 München hat wieder einmal seine WM Nominierung mehr als nur gerechtfertigt.

Der 35-Jährige Mario Matt (+ 2.33) konnte sich 2000 und 2008 über einen Sieg auf der Planai freuen. Heute beendete der Arlberger den 1. Durchgang hinter dem Südtiroler Patrick Thaler (13. + 2.06) und vor dessen Teamkollegen Manfred Mölgg (15. – + 2.47), auf dem 14. Rang. Der vierfache „Nightrace“ Sieger Benjamin Raich (+ 2.53) geht als 16. in den Finallauf.

Für Reinfried Herbst, der sich 2009 und 2010 als Sieger beim „Rennen des Jahres“ feiern lassen durfte, war das Flutlicht Spektakel nach einem Torfehler bereits nach dem 1. Durchgang beendet.

Beim Duell der Giganten auf der Planai hat nach dem 1. Durchgang Felix Neureuther einen Vorsprung von etwas mehr als einer halben Sekunde auf Marcel Hirscher. Beide haben in diesem Winter je zwei Slaloms gewonnen in diesem Winter. Hirscher gewann in Are und Zagreb. Neureuther holte sich den Sieg in Madonna di Campiglio und vorletztes Wochenende in Wengen.

In der Slalom Diszipinenwertung führt Felix Neureutehr nach sieben von zehn Rennen mit 480 Punkten knapp vor Marcel Hirscher (456). Fritz Dopfer liegt 131 Punkte zurück.

Dass sich die ÖSV Rennläufer bei ihrem Heimrennen in Schladming besonders wohlfühlen zeigt ein Blick auf die Ergebnisliste. Bei 17 Rennen gab es nicht weniger als zehn Siege für Österreich.

Aktueller Zwischenstand nach 45 Rennläufer

Offizieller FIS Zwischenstand – Slalom der Herren in Schladming 

 

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