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Saslong-News: Die, die’s wissen müssen … – Stimmen zum Weltcup-Klassiker

© saslong.org / Ski-Kaiser Franz Klammer und Publikumsliebling Kristian Ghedina

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„In Gröden zweimal zu gewinnen, ist unbeschreiblich. Das Geheimnis ist, Geschwindigkeit aufzunehmen und sie zu halten. Ich fahre gerne hier, weil das Publikum Stimmung macht und uns Norweger mag.“ (Aksel Lund Svindal, Sieger Super-G und Abfahrt 2015)

„Wenn das Selbstvertrauen stimmt, kann man eine direkte Linie fahren und sich mehr Möglichkeiten schaffen. Der Sprung über die Kamelbuckel war sehr weit, ich schätze, wir sind über 70 Meter weit geflogen.“ (Steven Nyman nach Abfahrts-sieg Nr. 3, 2014)

„Es ist ein tolles Gefühl, nach unten zu kommen und das grüne Licht aufleuchten zu sehen. Man will immer gewinnen, kämpft dafür jeden Tag und greift immer an. Unglaublich!“ (Kjetil Jansrud nach seinem Super-G-Sieg 2014)

„Das ist eindeutig ein besonderer Sieg für mich. Schon 2012 bin ich ein super Rennen gefahren, der Sieg wurde mir aber noch weggeschnappt. Einmal sind die Hundertstel eben auf deiner Seite, einmal auf der der anderen.“ (Erik Guay,  Abfahrtssieger 2013)

„Man muss hier genau fahren und sich richtig bewegen. Es sind vor allem die Wellen, die die Strecke anspruchsvoll machen. Wenn man zu spät dran ist und von der Welle abhebt, kann man nicht mehr korrigieren.“ (Aksel Lund Svindal nach seinem Super-G-Sieg 2013)

„Die Angst saß mir tief im Nacken. Die Angst vor der Ungewissheit, ob ich es schaffen würde oder ob meine Knochen anschließend eingesammelt werden müssten.“ (Uli Spieß über den ersten Sprung über die Kamelbuckel)

Ich habe die Kamelbuckel nie übersprungen, weil ich Angst davor hatte. Mein Ding waren immer die Ciaslat-Wiesen, wo man große Standfestigkeit brauchte, weil es einen so richtig durchgebeutelt hat.“ (Franz Klammer, Rekordsieger auf der Saslong)

„Die Saslong ist deshalb so schön, weil sich technische mit sehr schnellen Passagen abwechseln.“ (Kristian Ghedina, der zweite Rekordsieger auf der Saslong)

„Kamelbuckel und Ciaslat sind im Weltcup berüchtigt und extrem gefürchtet. Sie brennen sich jedem Läufer in den Kopf hinein.“ (Michael Walchhofer, Doppelsieger in Abfahrt und Super-G auf der Saslong)

Saslong News: Rundes Jubiläen wartet 2017

In diesem Jahr feiert der FIS-Weltcup sein 50-jähriges Bestehen. Seit einem halben Jahrhundert begeistert der Skizirkus damit die Sportfans in aller Welt. Für Gröden ist jenes von 2016 das 49. Weltcupwochenende, der 50er wird also im kommenden Jahr gefeiert: mit Skipionieren, ehemaligen und aktiven Athleten und allen Skibegeisterten.

Camel Humps FORST Village

Neu in diesem Jahr ist das Zuschauerangebot „CAMEL HUMPS FORST VILLAGE“. Es bietet einen einmaligen freien Blick auf die Kamelbuckel, also die Chance, die einzigartige Atmosphäre eines Weltcup-Klassikers hautnah mitzuerleben.

Auf den Großbildschirmen kann man dazu den Rennverlauf vom Start bis ins Ziel verfolgen. Auch hier ist für Verpflegung gesorgt, ein eigener Speaker bringt die Zuschauer in Stimmung und via Fan-TV gibt’s eine direkte Verbindung zum Zielraum, damit man nicht versäumt, was dort abgeht.

Quelle: Saslong.org

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