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„Schörgi“ rast vor den Augen von Stammhalter Matthäus auf Platz zwei

„Schörgi“ rast vor den Augen von Stammhalter Matthäus auf Platz zwei

„Schörgi“ rast vor den Augen von Stammhalter Matthäus auf Platz zwei

Kranjska Gora – Seit mehr als vier Jahren oder einer gefühlten Ewigkeit stand der ÖSV-Skirennläufer Philipp Schörghofer nicht mehr auf dem Podest eines Weltcuprennens. Docham Freitag passte alles. Die Sonne schien, Sohnemann Matthäus strahlte im Zielraum, und siehe da: „Schörgi“ raste hinter dem derzeit unbezwingbaren Alexis Pinturault und Landsmann Marcel Hirscher auf Platz zwei.

Der junge Erdenbürger Matthäus ist erst sechs Monat alt und war mit Mutter Nina erstmals bei einem Rennen. Der Skirennläufer ist dankbar und freut sich über seinen größten und kleinsten Fan. Kaum ist er dabei, rast der Papa auf das Stockerl. Das ist eine schöne Geschichte. Der Österreicher erzählt, dass man viele Fotos gemacht habe und den Pokal ins Kinderzimmer stellen wird.

Mal schauen, ob sich Matthäus heute wieder unter die zahlreichen Schlachtenbummler in Slowenien, wohlbehütet in den Armen seiner Mutter, zurechtfindet. Dem mehr als nur stolzen und topmotivierten Papa kann‘s bekanntlich nur guttun. Der Sohn nimmt’s sportlich und hat sich schon mal die Startnummer vom Papa gesichert.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sport.orf.at (Auszug)

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