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Schuhrandprellung bereitet Matthias Mayer Kopfzerbrechen

© Servus TV / Matthias Mayer

© Servus TV / Matthias Mayer

Gröden – Abfahrtsolympiasieger Matthias „Mothl“ Mayer stand nach einer mehrtägigen Pause wieder auf den Brettern. Die Schuhrandprellung, die sich der Österreicher kurz vor dem Saisonbeginn zugezogen hat, ist noch nicht ganz ausgestanden.

Dennoch raste der Kärntner beim Super-G im kanadischen Lake Louise auf Rang zwei. Ferner gab Mayer zu, dass er einige Schmerzmittel zu sich nehmen musste. Mehr als zwei Fahrten pro Tag wären eh nicht machbar. Der Norweger Aksel Lund Svindal dominierte die Trainingsläufe in Gröden. Mayer kontert, dass er nicht sicher sei, dass er dem Wikinger Paroli bieten könnte, selbst wenn die Form stimmt. Er ist überrascht von der starken Form des Norwegers.

Mayer schaut nach vorne und zwar von Rennen zu Rennen. Er hofft, dass er neben dem Start auf der Saslong auch den Riesenslalom auf der Gran Risa bestreiten kann. Ob Letzteres zutrifft, entscheidet er nach der Abfahrt am Samstag. Der Österreicher will gut fahren und am Ende auf einem mehr als zufriedenstellenden Platz landen. Das gilt sowohl für die Abfahrt als auch für den Super-G. Wenn wir in unsere Chronik blicken, erkennen wir, dass Mayer im letzten Winter im Super-G nicht ins Ziel kam und in der Abfahrt als Siebter der Beste seines Landes war.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at

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