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Schweizer Gericht spricht Didier Cuche wegen Verkehrsvergehen schuldig

© hahnenkamm.com / Schweizer Gericht spricht Didier Cuche wegen Verkehrsvergehen schuldig

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Neuenburg – Das Urteil wurde gesprochen. Der einstige, eidgenössische Skirennläufer Didier Cuche wurde vom Gericht im westschweizerischen Neuenburg zu einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen und einer Buße von fast 1.850 Euro verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war ein Autounfall vor zwei Jahren. 2014 war Cuche auf dem Weg nach Hause gegen eine Straßenbegrenzung geprallt, nachdem er einem Tier ausweichen wollte.

Das Gericht sprach den ehemaligen Weltklasseathleten aufgrund des Verlusts der Kontrolle über das Auto und einer unzureichenden Benachrichtigung der Polizei über den Schaden schuldig. Wie berichtet, verließ Cuche den Ort des Geschehens, noch bevor die Sicherheitsbeamten kamen und das Geschehen protokollieren konnten.

Der Sportler betonte in einer ersten Stellungnahme: „Ich habe heute erfahren, dass meine Einschätzung meines Fehlverhaltens im Zusammenhang mit einem Vorfall im Straßenverkehr leider vom Gericht nur teilweise geteilt wird. Ich stehe dazu, dass ich aufgrund eines Ausweichmanövers wegen eines Tieres einen Sachschaden verursacht habe. Somit ist mein Vergehen das Verlieren der Beherrschung des Fahrzeuges. Das Gericht schätzt mein Verhalten im Anschluss an den Vorfall als ungerechtfertigt ein. Dagegen hat das Gericht mich vom Vorwurf des Fahrens mit einem nicht vorschriftsgemäß ausgerüsteten Fahrzeug freigesprochen.“

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com (Auszug)

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